Die Padel-Marke smash erweitert wenige Monate nach ihrem Start ihr Standortnetz und baut parallel ihre Community- und Geschäftsaktivitäten aus - unter anderem mit Marc Janko als Investor.
Nach Unternehmensangaben sind derzeit 25 Courts in Betrieb oder im Bau, weitere 40 befinden sich in Entwicklung. Die gesamte Pipeline umfasst rund 200 Courts. Darüber hinaus wurden in den vergangenen Monaten mehrere Workshop-Formate und Community-Aktivitäten gestartet. Auch das Investorenteam wurde erweitert: Mit dem ehemaligen österreichischen Fußball-Nationalspieler Marc Janko und dem ehemaligen ungarischen Nationalspieler Balázs Dzsudzsák beteiligen sich zwei weitere bekannte Sportler an dem Unternehmen.
smash war im März mit dem Ziel gestartet, ein eigenes Padel-Netzwerk aufzubauen und Padel-Angebote an mehreren Standorten zu etablieren. Der erste Standort in Bruck an der Leitha wurde im Mai eröffnet, im Juni folgte Mitterndorf. Im August kamen Pörtschach und Pottendorf hinzu. Auch der übernommene Standort in Trumau ist mittlerweile in Betrieb.
Damit ist smash derzeit in Niederösterreich und Kärnten vertreten. Für Oktober sind Eröffnungen in Schwadorf, Breitenfurt und Hainburg geplant. Im Dezember soll ein Standort in Brunn am Gebirge folgen. Dort sollen erstmals auch Indoor-Courts zum Angebot gehören.
Beim Ausbau setzt smash nach eigenen Angaben auf ein einheitliches Erscheinungsbild der Anlagen. Dazu gehören unter anderem Kunstrasen, Beschilderung, Sitzbereiche und ein durchgängiges Branding. Das Konzept soll unabhängig vom jeweiligen Standort für einen wiedererkennbaren Auftritt sorgen.
Parallel zur Expansion baut das Unternehmen die Aktivitäten rund um die einzelnen Courts aus. Die ersten Workshop-Serien waren laut smash innerhalb weniger Tage ausgebucht. Neben Einsteigerangeboten wurden Formate entwickelt, die Padel mit anderen Sport- und Lifestyle-Angeboten kombinieren. Dazu zählen unter anderem „HIIT X Padel“, „Pilates X Padel“ und Community-Openings.
Für die Vernetzung der Spieler wurden zudem regionale WhatsApp-Gruppen eingerichtet. Nach Angaben von smash nutzen inzwischen rund 300 Personen diese Communities, um Matches zu organisieren, Mitspieler zu finden oder sich über Veranstaltungen auszutauschen. Mit einem Ambassador-Programm soll die lokale Betreuung künftig erweitert werden. Für jeden Standort ist ein eigener Ambassador vorgesehen, der die Community vor Ort unterstützen, Spieler zusammenbringen und Rückmeldungen an smash weitergeben soll. Die erste Bewerbungsphase ist bereits abgeschlossen.
Neben dem Sportangebot baut smash auch den Bereich Merchandising aus. Bereits zum Start wurden eigene Produkte angeboten. Nach Unternehmensangaben war die Nachfrage teilweise höher als die verfügbaren Produktions- und [...]