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24,6 Millionen Mal Basketball Austria: Social Media-Sichtbarkeit legt zu [Partner-News]

(c) Basketball Austria/Michael Meindl

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Im vergangenen Sommer haben der österreichische Basketballverband und die win2day Basketball Superligen ihre Social-Media-Strategie neu ausgerichtet – und dafür die Bespielung der Verbands- und Liga-Kanäle in die Hände von network comm gelegt. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit ist die Sichtbarkeit in den sozialen Medien deutlich angestiegen: Über Instagram und Facebook wurden von Juli 2025 bis Juni 2026 insgesamt 24,6 Millionen Aufrufe und Impressionen erzielt – ein Plus von 66 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum.

Basketball Austria und die win2day Basketball Superligen erreichen mit ihren digitalen Kanälen immer mehr Menschen. Neben der deutlichen Steigerung der Aufrufe und Impressionen, erhöhte sich auch die Anzahl an Interaktionen um 22 Prozent auf insgesamt 559.000.

„Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer klaren Strategie und hervorragender Zusammenarbeit. Im selben Zeitraum haben wir erstmals einen Medienwert, erhoben von »OBSERVER« Brand Intelligence, von mehr als 50 Millionen Euro erzielt. Das zeigt, dass Basketball in Österreich insgesamt weiterhin deutlich an Sichtbarkeit und medialer Relevanz gewinnt“, sagt win2day Basketball Superliga-Geschäftsführer Albert Handler.

Dafür haben Verband und Ligen vor zwei Jahren begonnen, ihr Kommunikationsteam neu zusammenzustellen: „Mit Christopher Käferle als ‚Lead‘ und Bindeglied zwischen Liga- und Verbandsführung und Kommunikationsteam, Kevin Bell in seinem Verantwortungsbereich 3×3 sowie network comm mit Martin Katzmaier und Fabian Oberger ist es gelungen, unterschiedliche Expertisen dank großem gegenseitigen Vertrauen perfekt zu verschränken. Die Verantwortlichkeiten sind klar definiert, gleichzeitig wird über die einzelnen Bereiche hinweg eng zusammengearbeitet. Diese Struktur und das gegenseitige Vertrauen schaffen den Rahmen, in dem jeder seine Stärken bestmöglich einbringen kann“, so Handler.

Höhere Aktivität, klarere Aufbereitung
Grundlage für die Entwicklung ist eine deutlich höhere Aktivität, die Anzahl der abgesetzten Postings wurde auf 3.492 gesteigert. Geachtet wurde auch speziell auf die Taktung der Postings: während sich Reels & Co. zuvor verstärkt rund um die Spieltage und damit zu einem großen Teil am Wochenende konzentrierten, wurden ein gleichmäßigerer Rhythmus und eine vermehrte Bespielung unter der Woche gewählt. Entsprechende Posting-Pläne mit wiederkehrenden Formaten ermöglichen eine perfekte Strukturierung.

Parallel dazu wurde auch die Aufbereitung der Inhalte angepasst. Captions wurden gestrafft, die Anzahl an Hashtags, Emojis und Zeichen reduziert und der Fokus stärker auf eine klare Aussage gelegt. Zudem kam vermehrt Bewegtbild – sämtliche Umsetzung und Post-Production übernimmt Alexander Foret – zum Einsatz, Reels erreichten durchschnittlich um 1.250 mehr Menschen.

Gleichwertige Darstellung von Damen und Herren
Wichtiger Bestandteil der im vergangenen Sommer neu ausgerichteten Social-Media-Strategie ist es, eine gleichwertige Darstellung von Damen und Herren zu schaffen. Bei den österreichischen Nationalteams ist es bereits gelungen, die Sichtbarkeit der größten Töchter und größten Söhne anzugleichen. Auf Ligaebene wurde die Präsenz des Damenbasketballs konsequent ausgebaut und soll in den kommenden Jahren weiter gestärkt werden.

Alle Zahlen auf einen Blick:

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