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Uber Eats setzt bei WM-Kampagne auf Gordon Ramsay

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Uber Eats startet rund um die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 seine erste globale Delivery-Kampagne. Im Mittelpunkt steht Starkoch Gordon Ramsay, der Fans dazu auffordert, während der Spiele Essen zu bestellen statt selbst zu kochen.

Mit der Kampagne „Who Could Cook At A Time Like This?“ nutzt Uber Eats die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft als Bühne für seine erste weltweit ausgerollte Marketinginitiative im Liefergeschäft. Die Kampagne wurde von der Agentur Mother entwickelt und wird über einen Zeitraum von fünf Wochen in 17 Märkten ausgespielt, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Kanada und Australien.

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Im Zentrum der Kampagne steht der britische Fernsehkoch Gordon Ramsay. Der 17-fache Michelin-Sterne-Koch tritt dabei in einer ungewohnten Rolle auf: Statt Menschen zum Kochen zu motivieren, fordert er sie auf, während der WM auf Essenslieferungen zurückzugreifen, um keine Spielminute zu verpassen.

Die Wahl Ramsays ist dabei kein Zufall. Bevor er seine Karriere als Koch begann, spielte er in den Nachwuchsmannschaften des schottischen Fußballklubs Rangers FC und gilt als großer Fußballfan.

Laut Uber Eats basiert die Kampagne auf der Erkenntnis, dass viele Fans während wichtiger Spiele möglichst wenig Zeit in der Küche verbringen möchten. Georgie Jeffreys, Global Head of Marketing bei Uber, erklärt: „Für unsere erste globale Delivery-Kampagne war es wichtig, mit einer Idee zu arbeiten, die universell, einfach und für Fans auf der ganzen Welt relevant ist. Gleichzeitig wollten wir zeigen, wie Uber Eats Fans dabei hilft, ihr Wunschessen direkt nach Hause liefern zu lassen, ohne auch nur einen Moment der Action zu verpassen.“

Auch die verantwortliche Kreativagentur sieht in der ungewöhnlichen Besetzung den Kern der Kampagne. Felix Richter, Global Chief Creative Officer von Mother, sagt: „Die gesamte Kampagne begann mit einem sehr unterhaltsamen Widerspruch: Gordon Ramsay, wahrscheinlich der bekannteste Koch der Welt, sagt den Menschen, dass jetzt definitiv nicht der richtige Zeitpunkt zum Kochen ist. Als wir diese Idee hatten, ergab sich alles Weitere fast von selbst.“

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