Das WM-Aus des ÖFB-Teams im Sechzehntelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ gegen Spanien war die bislang erfolgreichste TV-Übertragung des Turniers und eine der bedeutendsten Sendungen in der TV-Geschichte. Damit erzielten ServusTV und ServusTV On nach dem Spiel Argentinien gegen Österreich erneut Bestwerte.
Bei Marktanteilen von 71,2 % in der Basis 12+ und 81,5 % in der Zielgruppe 12-49 sahen im Schnitt 2,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer das Spiel. Der Tagesmarktanteil lag bei 35,3 % in der Basis 12+ und einem in der österreichischen TV-Geschichte bislang unerreichten Tagesmarktanteil von 50,9 % in der Zielgruppe 12-49.
Van der Bellen-Bitte wird erhört
Da das Spiel in Los Angeles stattfand und aufgrund der Zeitverschiebung erst um 21:00 Uhr begann, bat das Staatsoberhaupt via Instagram Eltern, dass ihre Kinder „ein wenig länger aufbleiben dürfen“. Mit Erfolg für ServusTV, denn betrachtet man die Zielgruppe 3+, so waren 3,9 Millionen (3,6 Millionen 12+) beim WM-Kracher gegen Spanien dabei.
Bestwerte bei ServusTV On
Bei ServusTV On war der Livestream des Spiels mit 1.378.000 Video Views und 52 Millionen Watched Minutes der zweitbeste Stream seit Bestehen der Plattform und lag damit nur mit einem Hauch von 3.000 Video Views hinter dem Spiel Argentinien gegen Österreich am 22.06.2026. Zusätzlich zum Livestream generierte das Datatainment-Angebot knapp 62.000 Video Views. Hinzu kamen weitere 40.000 Video Views durch Live-Clippings von Szenen, die direkt aus dem Match geclippt und bei ServusTV On online gestellt wurden. Zudem erzielte die Berichterstattung rund um das Match weitere 40.000 Video Views.
Insgesamt erreichte ServusTV On damit über 1,5 Millionen Video Views und unterstrich einmal mehr die Relevanz digitaler Angebote und Verbreitungswege.
Quelle: Ab 1.9.24: AGTT TELETEST 2.0, bis 31.8.24: AGTT / GfK TELETEST; Evogenius M³; 02.07.2026; personengewichtet; inclusive VOSDAL/Timeshift; Seherdefinition Verweildauer in Zeit: mindestens 00:01:00 konsekutiv; TV
Quelle ServusTV On: Eigennennung | Quelle: Datazoom