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ProSiebenSat.1 wird neuer TV-Partner der deutschen Handball-Nationalteams

(c) GEPA pictures/ Alexander Solc

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Die Länderspiele der deutschen Handball-Nationalmannschaften erhalten ab März 2026 eine neue mediale Heimat. Der Deutsche Handballbund (DHB) und ProSiebenSat.1 haben eine langfristige Partnerschaft bis zum 31. Dezember 2031 vereinbart.

Künftig werden die Spiele der Männer- und Frauen-Nationalteams überwiegend im frei empfangbaren Fernsehen bei ProSieben und ProSieben Maxx sowie über die Streaming-Plattform Joyn übertragen.

Den Auftakt der Kooperation machen die Frauen mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien am 8. März in Heidelberg, das ab 15.30 Uhr auf ProSieben Maxx zu sehen sein wird. Die Männer folgen mit zwei Länderspielen gegen Afrikameister Ägypten am 19. März in Dortmund und am 22. März in Bremen, die von ProSieben übertragen werden.

Die Vereinbarung umfasst alle Heimspiele der deutschen Männer- und Frauen-Nationalmannschaften sowie Auswärts-Freundschaftsspiele. Insgesamt sollen mehr als 60 Länderspiele live im Free-TV gezeigt werden. Darüber hinaus hält ProSiebenSat.1 auch die Free-TV-Rechte an den Handball-Weltmeisterschaften der Männer und Frauen von 2027 bis 2031. Damit erhält auch die Männer-WM 2027 in Deutschland eine feste TV-Präsenz.

Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes, sieht in der Kooperation vor allem Planungssicherheit und Reichweite: „Die Senderfamilie von ProSiebenSat.1 sichert uns in den kommenden sechs Jahren eine umfangreiche, regelmäßige und reichweitenstarke Abdeckung der Länderspiele unserer Männer- und Frauen-Nationalmannschaft auf frei empfangbaren Plattformen.“

Henrik Pabst, Chief Content Officer von ProSiebenSat.1, verweist auf die strategische Bedeutung der Partnerschaft: „Wir übertragen neben den Weltmeisterschaften mehr als 60 Länderspiele der deutschen Frauen- und Männer-Nationalmannschaft live im Free-TV. Wir freuen uns sehr darauf, den Zuschauern in den nächsten Jahren ein neues ‚Home of Handball‘ zu bieten.“

Die Europameisterschaften der Männer und Frauen bleiben von 2026 bis 2030 bei ARD und ZDF. Im Umfeld der EM-Turniere sind weiterhin Kooperationen mit den öffentlich-rechtlichen Sendern vorgesehen. Aus Sicht des DHB soll damit ein konsistentes und klar strukturiertes TV-Angebot für den Handball entstehen.

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