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Palermo treibt Modernisierung des Stadio Renzo Barbera voran

(c) Populous/GettyImages

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Der italienische Fußballklub Palermo FC hat einen weiteren Schritt bei der geplanten Modernisierung des Stadio Renzo Barbera gesetzt. Wie der Verein bekanntgab, wurde die Konferenz über die Vorleistungen für das Sanierungsprojekt abgeschlossen – ein wichtiger technischer und administrativer Schritt im weiteren Projektverlauf.

Die Planung des Stadions erfolgt in Zusammenarbeit mit dem internationalen Architektur- und Designbüro Populous. An der Machbarkeitsstudie arbeiteten sowohl das Team von Populous Italia als auch die EMEA-Zentrale des Unternehmens mit.

Mit dem Abschluss dieser Phase gilt die technische und administrative Umsetzbarkeit des Projekts als bestätigt. Dies ist eine zentrale Voraussetzung, um das öffentliche Interesse an dem Vorhaben offiziell feststellen zu können. Als nächster Schritt ist nun eine Entscheidungskonferenz vorgesehen.

Der Klub arbeitet nach eigenen Angaben weiterhin eng mit der Stadtverwaltung sowie mit lokalen Interessengruppen zusammen, um die Modernisierung der Spielstätte voranzutreiben. Ziel ist es, das Stadion langfristig zu einem modernen Veranstaltungsort auszubauen und auch für internationale Wettbewerbe zu positionieren – unter anderem im Hinblick auf die Fußball-Europameisterschaft 2032.

Palermo-CEO Giovanni Gardini erklärt: „Das erfolgreiche Ergebnis der Vorprüfungskonferenz ermöglicht es Palermo, sein Engagement für den Bau eines modernen und funktionalen Stadions im Sinne der gesamten Gemeinschaft zu bekräftigen.“

Auch Silvia Prandelli, Senior Principal bei Populous Italia, sieht großes Potenzial in dem Projekt: „Wir sind stolz darauf, den Club und die Stadt bei der Entwicklung eines neuen Zuhauses für die Fans und die Stadt Palermo zu unterstützen. Das neue Stadio Renzo Barbera wird zu einem nationalen und internationalen Wahrzeichen und zugleich ein Modell für nachhaltige Entwicklung. Es wird nicht nur an Spieltagen eine Ikone sein, sondern an jedem Tag genutzt und belebt werden.“

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