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IShowSpeed in Wien: Wie der Deal ablief und was Brands lernen können [Exklusiv]

Am Dienstag vergangener Woche sorgte ein 19 Jahre alter US-Amerikaner namens Darren Jason Watkins Jr. für wohlwollendes Chaos in Wien: Wie kam es zum Auftritt des YouTube-Streamers "IShowSpeed" in Wien? Was können Brands lernen und wie lief der Deal überhaupt ab? Influencer-Manager Flo Haidvogl gibt bei sportsbusiness.at exlusive Einblicke in die Welt von Brands, Creatoren und der Gen Z.

Noch vor der Europameisterschaft 2024 war IShowSpeed den meisten Menschen wenig bekannt. Also zumindest dann, wenn man nicht der Gen Z angehört und selten auf YouTube unterwegs ist. Dort hat sich Darren Watkins Jr. seit 2019 eine riesige Community aufgebaut. 2021 ging er erstmals viral, weil er beim Gamen durchaus, sagen wir, ein angriffiges Verhalten an den Tag legte. 2022 folgte dann sein Durchbruch, zumindest in den USA. Mitte 2023 wurde er als „schnellst wachsender Streamer auf YouTube“ bezeichnet. 

Vor der Euro 2024 kündigte er schon an, Deutschland zu besuchen und seitdem ist er in Europa unterwegs. Am 16. Juli schließlich stattete er Wien einen Besuch ab. Organisatorisch mitverantwortlich zeichnet Flo Haidvogl, Journalist, Moderator und Influencer Manager. Haidvogl hat jüngst eine entsprechende Firma >> CollabMe gegründet, ist aber seit fast einem Jahrzehnt als Influencer Manager unterwegs. In dieser Funktion betreut er Manuel Krappinger, der als 'Krappi' ebenfalls als Creator tätig ist. Und der Steyrer war es auch, der „Speed“ nach Wien brachte. Ab der Reihe nach:

Gegenseitiges Profitieren

„Anfang Juli hat Krappi Speed angeschrieben“, erzählt [...]

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