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FIFA prüft Trinkpausen nach WM – Wenger räumt Kritik ein

(c) GEPA pictures/ Armin Rauthner

Die bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 eingeführten Pflicht-Trinkpausen waren umstritten und die FIFA will deren Auswirkungen nach dem Turnier analysieren. Das bestätigte Arsène Wenger, Leiter der globalen Fußballentwicklung bei der FIFA.

Die FIFA hatte für alle WM-Spiele in den USA, Mexiko und Kanada verpflichtende dreiminütige Trinkpausen eingeführt, unabhängig von den Witterungsbedingungen. Offiziell wurden sie mit dem Schutz der Spielergesundheit begründet. Kritiker wiesen jedoch darauf hin, dass Broadcaster die Pausen für Werbeeinschaltungen nutzten. Laut Experten kostete ein durchschnittlicher 30-Sekunden-Werbespot auf Fox Sports in den USA zwischen 200.000 und 300.000 Dollar, bei USA-Spielen und in der Schlussphase des Turniers bis zu 750.000 Dollar.

Im Turnierverlauf wurden die Pausen von Zuschauern zunehmend ausgebuht. Wenger räumte ein, dass die Maßnahme nicht überall gut ankam: „Wir sind hier, um den Menschen zu dienen, die Fußball schauen, und wir werden danach zu Schlussfolgerungen kommen." [...]

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