Für fünf Vereine der ADMIRAL Bundesliga war im Cup-Achtelfinale Endstation. Einer davon, der Wolfsberger AC, schied beim Zweitligisten Hertha Wels aus.
Drei Begegnungen lieferten pure Dramatik: Zweimal ging es nach mehr als zweieinhalb Stunden ins Elfmeterschießen (Austria Wien – Hartberg und Wacker Innsbruck – WSG Wattens). Und ein Spiel war ein echter Fußballkrimi: Der amtierende Cup-Sieger LASK rettete sich im Lokalderby gegen die SV Ried in letzter Sekunde zum 3:3 in die Verlängerung, in der man schließlich mit 5:4 die Oberhand behielt.
Drei Derbys mit Favoritensiegen
Am Innsbrucker Tivoli kochte der Kessel. Der Zweitligist FC Wacker empfing den Erstligisten WSG Wattens. Mit 16.000 Zuschauern war das Haus wieder voll, und die Spannung hielt bis zum Schlusspfiff. Ein dramatisches Elfmeterschießen kürte schließlich den Gast aus Wattens zum Sieger, nach großartigen Leistungen beider Torhüter.
LASK gegen Ried ist längst ein Klassiker, das hat diese Cup-Begegnung eindrucksvoll bewiesen. 13.901 Zuschauer haben gespannt dieses unglaubliche Cup-Spektakel verfolgen dürfen.
Auf der Hohen Warte wurde der SK Rapid bei Gastgeber FC Vienna 1894 mit dem 3:0-Sieg seiner Favoritenrolle gerecht. Die Blau-Gelben gaben sich dabei keine Blöße und boten Rapid gut Paroli.
Verlängerung und Elfmeterschießen als Werbezeit-Bonus
Nicht nur die Emotionen bei bis zu 150 Minuten Spielzeit machen den Cup besonders. Alle unsere Partner und Sponsoren, aber natürlich auch jene des ÖFB und der teilnehmenden Vereine, profitieren von so langen Spielen mit hoher TV-Präsenz.
Die Werbewerte summieren sich entsprechend. Qualität und Interesse am „Produkt“ UNIQA ÖFB Cup steigen von Jahr zu Jahr!
Die Reise geht weiter
Nach den Spielen ist vor den Spielen: Acht Vereine sind eine Runde weiter und wissen bereits, auf wen sie im Februar 2027 treffen. Der Cup nimmt Anlauf in Richtung Finale, und nur noch wenige Spielrunden trennen die Teams vom Endspiel in Klagenfurt.
Die Viertelfinal-Begegnungen wurden am 1. November auf ORF1 von Andreas Ivanschitz gezogen.
Cornelia Doma (Geschäftsleitung Marketing Communications & Sportlizenzen, ProSiebenSat.1 PULS 4): „Bei der Festlegung des Spiels LASK gegen Ried und dem parallel übertragenen Spiel FC Bayern gegen SV Magdeburg konnten wir nicht ahnen, dass wir mit unserer Auswahl so einen Glücksgriff machen würden. Umso mehr freut es uns natürlich, dass wir auf PULS 4 und JOYN im weitesten Seherkreis 457.000 Zuseherinnen und Zuseher erreicht haben. Flutlicht, Verlängerung, neun Tore, tolle Reichweite – danke für so viele Emotionen!“