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Bundesliga-Lizenzverfahren: Drei Klubs erhalten in erster Instanz keine Spielberechtigung

(c) GEPA pictures/ Daniela Moser

Der Senat 5 der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat die Entscheidungen im Lizenz- und Zulassungsverfahren für die Saison 2026/27 in erster Instanz getroffen. Insgesamt erhielten 16 Klubs die Lizenz für die ADMIRAL Bundesliga sowie 15 Bewerber die Zulassung für die ADMIRAL 2. Liga.

Nach Angaben der Liga fiel das Ergebnis des Verfahrens überwiegend positiv aus. In drei Fällen konnte die Lizenz beziehungsweise Zulassung in erster Instanz jedoch nicht erteilt werden.

„Die Ergebnisse des diesjährigen Lizenz- und Zulassungsverfahrens sind überwiegend positiv. In nur drei Fällen konnte die Lizenz bzw. Zulassung in erster Instanz nicht erteilt werden. Diese drei Klubs haben nun die Möglichkeit, die beanstandeten Kriterien beim Protestkomitee nachzuweisen“, erklärte Senat-5-Vorsitzender Thomas Hofer-Zeni.

Eine Lizenz für die ADMIRAL Bundesliga erhielten in erster Instanz SK Puntigamer Sturm Graz, FC Red Bull Salzburg, FK Austria Wien, RZ Pellets WAC, SK Rapid, FC Blau Weiß Linz, LASK, TSV Egger Glas Hartberg, WSG Tirol, Grazer AK 1902, SCR Altach und SV Oberbank Ried. Für Austria Wien wurde eine Auflage in Form aktualisierter geprüfter finanzieller Zukunftsinformationen erteilt.

Für die ADMIRAL 2. Liga erhielten Admira Wacker, SKN St. Pölten, First Vienna FC 1894 und SC Austria Lustenau eine Lizenz. Auch hier wurden bei Admira und St. Pölten Auflagen in Form aktualisierter finanzieller Zukunftsinformationen ausgesprochen.

Nicht erteilt wurde die Lizenz in erster Instanz an den FAC Wien aus personellen Gründen sowie an Schwarz-Weiss Bregenz aufgrund infrastruktureller Kriterien. [...]

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