Die BKW und Swiss-Ski setzen ihre Zusammenarbeit fort. Die bestehende Partnerschaft wird um fünf weitere Saisons bis einschließlich 2030/31 verlängert.
Die BKW ist seit 2015 Premium-Partnerin von Swiss-Ski und bringt seither ihre Kompetenzen in den Bereichen Energie, Gebäude und Infrastruktur ein. Mit der Verlängerung bleibt das Unternehmen zudem offizielle Nachhaltigkeitspartnerin des Schweizerischen Skiverbands. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Schneesport langfristig zu unterstützen und weiterzuentwickeln.
Robert Itschner, CEO der BKW, verweist auf die gewachsene Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und betont, dass man auch künftig gemeinsam an Lösungen arbeiten wolle, die zur Zukunftsfähigkeit des Schneesports beitragen. Auch Swiss-Ski sieht in der Fortführung der Partnerschaft ein wichtiges Signal. Co-CEO Diego Züger meinte zudem: „Wir freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam den Schneesport weiterzuentwickeln. Die erneute Verlängerung der seit mehr als zehn Jahren bestehenden Sponsoring-Partnerschaft ist ein grosser Vertrauensbeweis gegenüber der Arbeit von Swiss-Ski. Bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie unseres Verbandes kommt der BKW mit ihrer Expertise weiterhin eine zentrale Rolle zu.“
Von der Partnerschaft profitieren mehr als 300 Kaderathletinnen und -athleten in insgesamt elf Sportarten, darunter Ski Alpin, Langlauf, Skispringen, Biathlon, Snowboard, Skicross und Freeski. Das Engagement reicht dabei vom Nachwuchs- und Breitensport bis zum Leistungssport.
Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf Nachhaltigkeit. Die BKW unterstützt verschiedene Heim-Weltcups von Swiss-Ski, analysiert Optimierungspotenziale und arbeitet gemeinsam mit Veranstaltern an Lösungen in den Bereichen Energie, Mobilität und Wasser. Zudem wurde gemeinsam der Verein Snowstainability gegründet, der seit 2022 nachhaltige Projekte im Schweizer Schneesport fördert.
Darüber hinaus bestehen individuelle Partnerschaften zwischen der BKW und mehreren Athletinnen und Athleten aus unterschiedlichen Disziplinen, die über das Verbandsengagement hinausgehen.