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SKN St. Pölten Frauen kehren zu altem Namen und Präsidenten zurück

(c) GEPA pictures/ Walter Luger

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Der zehnfache österreichische Meister in der ADMIRAL Frauen Bundesliga firmiert ab sofort wieder unter dem traditionellen Namen SKN St. Pölten Frauen.

Auch auf struktureller Ebene wurde eine Rückkehr eingeleitet: Wilfried Schmaus, langjähriger Wegbereiter des Frauenfußballs in St. Pölten, übernimmt erneut das Präsidentenamt. Ihm zur Seite steht Christina Wieser als Vizepräsidentin.

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Die bisherigen Anteilseigner Andrea und Franz Pichler scheiden aus, die Anteile der GmbH gehen auf die SKN Invest GmbH über, die auch bei den Männern beteiligt ist. Im Zuge der Neuausrichtung wird auch das bekannte Vereinslogo der Männer wieder übernommen – mit einer Besonderheit: Ein Stern im Emblem der Frauen steht künftig für die bisher erreichten zehn Meistertitel.

Sponsor spusu bleibt weiterhin präsent, verschwindet jedoch aus dem Logo. „Wir werden auch wieder versuchen, alle möglichen Synergien zu nutzen. Zudem wird intensiv an einem gemeinsamen Außenauftritt gearbeitet“, so Präsident Schmaus. Ziel sei es, den Verein als starke Einheit in der niederösterreichischen Landeshauptstadt noch sichtbarer zu machen.

Sportlich steht für den SKN bereits die nächste Herausforderung bevor: In der UEFA Women’s Champions League 2025/26 sind die Niederösterreicherinnen dank ihrer bisherigen Erfolge als eines von vier gesetzten Teams direkt für die dritte Qualifikationsrunde gesetzt. Dort müssen sie am 11. und 18. September eines von sieben Siegerteams aus der Vorrunde ausschalten, um erneut die Gruppenphase zu erreichen.

Unabhängig vom Ausgang dieser Runde ist der SKN St. Pölten fix für den neuen zweiten europäischen Frauenwettbewerb qualifiziert. Präsident Schmaus hofft dennoch, „zum vierten Mal in Serie den Einzug unter Europas Top-Teams zu schaffen“.

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