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ÖVV-Generalsekretär Seel: „Haben 2025 viele Chancen, sportlich anzuschreiben“ [Exklusiv]

(c) GEPA

Was kommt auf den heimischen Volleyball im Jahr 2025 zu? Das erklärt Philipp Seel im sportsbusiness.at-Exklusiv-Interview. Der Generalsekretär des Österreichischen Volleyballverbandes hofft dabei durchaus auf Sternstunden.

++ sportsbusiness.at exklusiv von Georg Sohler ++

sportsbusiness.at: Die letzten zwölf Monate konnten neben Ski und Fußball vor allem Handball, aber auch Eishockey oder Basketball aufzeigen. Wie steht es um die Entwicklung im Volleyball?

Philipp Seel: Sportlich entwickeln wir uns in die richtige Richtung und haben 2025 viele Chancen, mit unseren Nationalteams – Halle wie Beach – sportlich wieder anzuschreiben. National versuchen wir, die Basis laufend zu vergrößern. Im Volleyball haben wir sowohl bei Frauen als auch bei den Männern eine gute erste Liga mit einmal zehn, einmal neun Klubs, die sich hinsichtlich Professionalität Schritt für Schritt steigern. In den 2. Ligen treten in Summe ganze 40 Mannschaften an. Gerade bei den Frauen war es sportlich betreffend Meistertitel die letzten Jahre immer sehr spannend. Im Herrenbereich ist aktuell Hypo Tirol großer Favorit – der zukünftige Rückzug aus der 1. Liga des Klubs ist natürlich eine sehr bittere Nachricht für den Volleyballsport.

Es gibt aber viele andere Orte, die sich gut entwickeln. Zum Beispiel in Hartberg wurde die Halle saniert, es gibt eine tolle Fanbase, z.b. das letztjährige Cupfinale dort war mit zweieinhalbtausend Zuschauer:innen top besucht und es wurden dort vor allem auch einige Nationalteam Talente aufgebaut. Das klare Ziel ist jedenfalls, in beiden Geschlechtern nächste Saison wieder eine Zehnerliga zu haben. Am Beach entwickelt sich die win2day Beach Volleyball Tour sehr gut. Erstmals wird es heuer 6 Turniere der Top-Kategorie geben. Gesamt sind 12 Turniere geplant. Die nationale Tour ist eine wichtige Basis, gerade für die jungen Talente. In einigen Bundesländern gibt es auch in der Beach-Sparte zusätzlich bereits Vereinsbewerbe/Ligen, ebenfalls ein wichtiges Projekt, um die Basis zu erweitern und die Nachwuchsarbeit der Vereine analog zu der Halle aufzuwerten. Ein allgemeiner Schwerpunkt des Verbandes ist es auch, die Trainerressourcen im Nachwuchs- und Regionalbereich über spezielle Projekte dafür zu erhöhen.   

sportsbusiness.at: Apropos Halle: Infrastruktur ist im Volleyball ein großes Thema.

Seel: Hier gibt es großen Handlungsbedarf. Es gibt zu wenige Hallen für den Spitzensport. Wir sprechen hier von [....]

Jetzt einloggen und das gesamte Interview mit Philipp Seel über die Zukunft des Volleyballsports, der Sponsoringstrategie und die Strategie, das ausgefallene Event von Hannes Jagerhofer zu ersetzen.



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