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HC Linz AG bringt mit neuer Kooperation Schule und Sport zusammen

(c) HC Linz AG

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Der Linzer Handball-Bundesligist startet mit der Sportmittelschule Linz Kleinmünchen eine Kooperation, durch die Nachwuchsspieler Schule und Training besser vereinen können.

Konkret geht es darum, dass junge Handballtalente von verschiedenen Schulen in Linz abgeholt und bis zum späteren Training optimal betreut werden. Die Kinder und Jugendlichen werden in der Sportmittelschule betreut, bevor sie dort zum Handballtraining gehen. Die Linzer Gemeinderätin und ASKÖ OÖ Bildungsreferentin Anna Weghuber war bei der Planung für dieses Projekt federführend.  

In der Sportmittelschule Linz Kleinmünchen ist die nötige Infrastruktur rund um Mittagsbetreuung und Sportanlagen bereits vorhanden. Direktor Johann Freudenthaler meint dazu: „Wir unterstützen ein solches Projekt sehr gerne, da Sport einfach die beste Lebensschule ist.“ Die Betreuung erfolgt durch die erfahrene Pädagogin Tina Polanschütz. Durch diese Kooperation wird nicht nur den Kindern, sondern auch deren Eltern der Alltag deutlich erleichtert. Für den HC Linz AG wiederum ist es eine gute Chance, Talente für den Handballnachwuchs frühzeitig zu entdecken und zu fördern.

Herausragendes Beispiel für Partnerschaft im Bildung- und Sportbereich

Der Head of Marketing beim HC Linz AG, Uwe Schneider sagt zur neuen Kooperation: „Die schulische Nachmittagsbetreuung des HC LINZ AG in Zusammenarbeit mit dem Wissensturm Linz, ASKÖ OÖ Bildungsreferentin Anna Weghuber und unserer Partnerschule der SMS Linz Kleinmünchen ist ein herausragendes Beispiel für eine gelungene Partnerschaft im Bildungs- bzw. Sportbereich. Diese Kooperation ermöglicht unseren JugendspielerInnen eine Betreuung in der Zeit zwischen Schulunterricht und den Trainingseinheiten. Die Nachmittagsbetreuung ist somit ein inspirierendes Beispiel für die erfolgreiche Verbindung von Bildung, Sport und Gemeinschaftsförderung. Unser Dank gilt Anna Weghuber, der SMS Linz Kleinmünchen mit Direktor Johann Freudenthaler und allen Personen, welche dieses Projekt mit viel Engagement unterstützen.“

Anna Weghuber meint wiederum: „Kooperationen sind heutzutage von entscheidender Bedeutung, um als Gesellschaft hoffentlich bald wieder als Team zusammenzuwachsen. Besonders im Sport können wir einen bedeutenden Anfang machen, da Inklusion hier besonders schnell geschieht. Sport lehrt außerdem wichtige Werte wie Fairplay, Respekt und Durchhaltevermögen. Durch diese Förderung tragen wir zur positiven Entwicklung zukünftiger Generationen bei. Unser Ziel ist es, ein Vorzeigebeispiel zu setzen, von dem alle Beteiligten profitieren.“

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