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Nach Austritt: VdF und Gewerkschaft verhandeln wieder

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Möglicherweise finden die VdF und die Teilgewerkschaft Younion wieder zueinander. Zumindest wurden nach dem Austritt der VdF nun wieder Gespräche vereinbart.

Wie die „APA“ berichtet, gibt es wieder eine Annäherung zwischen der VdF und der Teilgewerkschaft Younion. Beide Parteien kehren demnach an den Verhandlungstisch zurück, sagte der Ex-Fußballer und langjährige Gewerkschafter Gernot Baumgartner im Gespräch mit der APA.

Zuletzt war die VdF aus der Gewerkschaft ausgetreten (>> siehe hier), alle 300 Bundesliga-Fußballer folgten zum neuen Verein „Die Spielervereinigung“. Inzwischen hätten rund 750 Fußballer zu diesem Verein gewechselt, ergänzte Baumgartner.

„Die Spielervereinigung“ fordere mehr Mitspracherechte sowie eine gewisse Autonomie. Dies könne auch das Mandat beinhalten, die Kollektivverträge zu verhandeln, so Baumgartner. Sollte es keine Einigung geben, strebe man an, offiziell als Vertretung der Spieler bei den Kollektivvertragsverhandlungen anerkannt zu werden. Auf diesen Weg hat man sich bei der 1. Versammlung der Spielervertreter am vergangenen Montag, den 21. November, geeinigt, sagte Baumgartner, der bei der Versammlung zum Vorsitzenden der Fußballer-Gewerkschaft gewählt wurde.

Die Teilgewerkschaft Younion bestätigte, dass es kommende Woche Verhandlungen gebe. Für Baumgartner sei eine Kooperation mit der Gewerkschaft möglich, wenn man sich auf die Eckpunkte einigen könne.

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