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Visa Umfrage: Neun von zehn Österreicher:innen verbringen ihren Winterurlaub im eigenen Land [Partner-News]

(c) Pixabay

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Die Begeisterung der Österreicher:innen für den Wintersport ist groß. Laut einer Befragung im Auftrag des Zahlungstechnologieanbieters Visa unter 1.000 Personen haben in den vergangenen drei Jahren 83 Prozent der befragten Österreicher:innen eine Wintersportaktivität wie Skifahren, Snowboarden, Eislaufen o. ä. ausgeübt.

Drei Viertel buchten dafür einen Urlaub – beliebteste Destination ist dabei eindeutig Österreich: 89 Prozent der Urlauber:innen bleiben im eigenen Land. Die Hauptgründe dafür sind vor allem die Nähe und Erreichbarkeit (52 %) sowie die Vertrautheit (45 %). Auch bei internationalen Gästen ist Österreich gefragt und liegt sowohl bei den Deutschen (39 %) als auch den Niederländer:innen (50 %) auf Platz 1 der populärsten Wintersportregionen.

Wintersport als Wirtschaftsmotor für Österreichs Tourismusregionen

Mit Blick auf die Olympischen und Paralympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 rechnet Visa mit zusätzlicher Dynamik: Vier von zehn der befragten Österreicher:innen geben an, dass die Spiele sie zu Wintersportaktivitäten inspirieren. Die wachsende Begeisterung bringt laut Visa auch wirtschaftliche Effekte mit sich: Einer Analyse interner VisaNet Daten von Visa Consulting & Analytics (VCA) zufolge sind die Ausgaben mit Visa Karten in europäischen Wintersportdestinationen in der Saison 2024/25 im Vergleich zu 2023/24 um 14 Prozent gestiegen. Skigebiete in Österreich, Polen und Italien verzeichnen mit jeweils plus 20 Prozent den stärksten Zuwachs, gefolgt von Frankreich (plus 15 %). In Österreich lagen die Ausgaben in Ferienorten von Ende Dezember 2024 bis Anfang März 2025 durchgehend über dem wöchentlichen nationalen Durchschnitt – meist um das 1,5- bis 2,5-fache. Das unterstreicht die wirtschaftliche Relevanz der Wintersportsaison für Tourismusregionen.

„Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 verstärken das Interesse am Wintersport und eröffnen der europäischen Wintersportbranche zusätzliche Wachstumschancen. Egal ob Beherbergung, Gastronomie, Liftbetreiber oder der Sportfachhandel – sie alle können von der Begeisterung rund um die Spiele profitieren, was auch für Österreich als eine der führenden Wintersportnationen Impulse bringt“, so Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich

Technologie als Beschleuniger bei Planung und Buchung

Eine wichtige Rolle bei der Urlaubsvorbereitung wird in Zukunft künstliche Intelligenz (KI) spielen. So nutzt der Visa Umfrage zufolge bereits jetzt ein Drittel der Österreicher:innen KI, um Destinationen zu recherchieren und Reiserouten zu erstellen; weitere 42 Prozent wollen dies künftig tun. Ein zentraler Treiber ist Zeitersparnis (67 %). 

„Diese Entwicklung spiegelt die wachsende Nachfrage nach schnelleren, nahtloseren Abläufen von der Planung bis zur Bezahlung wider. Mit Visa Intelligent Commerce arbeiten wir daran, dass KI in Zukunft nicht nur bei der Auswahl von Angeboten hilft, sondern KI-Agenten auch Zahlungen sicher ausführen können“, so Ahammer.

40 Jahre Partnerschaft und Innovation 

Seit 1986 ist Visa Zahlungstechnologiepartner der Olympischen Spiele und seit 2002 Partner der Paralympischen Spiele. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat Visa seine Rolle kontinuierlich weiterentwickelt und bei jeder Ausgabe der Spiele Innovation, Zugang und Wirkung ermöglicht. 

Bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 ermöglicht Visa kontaktlose Zahlungen im öffentlichen Nahverkehr und in den Skigebieten Norditaliens. Damit unterstützt das Unternehmen die Digitalisierung von mehr als 50 Wintersportdestinationen und fördert nachhaltiges Wachstum für lokale Unternehmen. Als die Winterspiele vor zwei Jahrzehnten zuletzt in Italien stattfanden, arbeitete Visa mit lokalen Kartenherausgebern und Partnern zusammen, um die Akzeptanz von Kartenzahlungen auszubauen und die Chip-&-PIN-Technologie einzuführen. Dadurch konnten Fans bequem und sicher auf der Piste bezahlen und Unternehmen vor Ort das Potenzial der Spiele optimal nutzen. 

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