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Neue Corona-Verordnung gefährdet Eishockey-Liga, Anschober gesprächsbereit

BKA / Andy Wenzel

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(c) BKA / Andy Wenzel

Bei einer Pressekonferenz am Freitag erklärte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), er wolle mit der  ICE-Hockeyleague sprechen.

Die neuen Corona-Verordnungen erschweren einen Start der bet-at-home ICE Hockey League. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) signalisierte am Freitag Gesprächsbereitschaft, wie ein Saisonstart trotz der neuen Verordnungen gelingen könnte. Er drückte sein Verständnis für die Klubs aus, die Planungssicherheit bräuchten. „Das Angebot gilt genauso wie für die Fußball-Bundesliga auch für die Eishockey-Liga“, erklärte Anschober, „Das hat mit der Fußball-Bundesliga sehr, sehr gut funktioniert. Ich bin sehr zufrieden wie das umgesetzt wurde. Da hat es ein paar kleinere Ausreißer gegeben, aber im Großen und Ganzen hat das ausgezeichnet funktioniert. Das war ein Modellversuch für den Mannschaftssport insgesamt.“

Monate nach dem Lockdown gab es noch immer kein Gespräch, bislang sprachen die Ligaverantwortlichen nur mit dem Sportministerium. Das große Problem im Unterschied zum Fußball sei, dass indoor gespielt werde. In Innsbruck erlauben die Behörden laut Medienberichten nur 400 Fans. „Eine ganz unterschiedliche Situation“, erläutert der Gesundheitsminister den Unterschied zu Fußball, „Von daher natürlich schwierig, das muss man ganz offen sagen. Daher das Angebot, zu reden miteinander, sich mit unseren Fachleuten zusammenzusetzen.“


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