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Mitch Andric: „Österreichische Sponsoren müssen sich nicht zwanghaft neu erfinden“ [Exklusiv]

(c) Privat

Mitch Andric, Director Hub Vienna Sportfive, spricht im Exklusiv-Interview mit sportsbusiness.at über den Ausbau der Aktivitäten in Österreich, wie das Skalierungspotenzial in Deutschland genutzt werden kann, über Positionierung im Sponsoring und welche Rolle die WM 2026 dabei spielt.

++ sportsbusiness.at exklusiv ++

sportsbusiness.at: Sportfive ist international seit vielen Jahren im Sport etabliert. Seit einiger Zeit auch mit einem eigenen Büro in Österreich vertreten. Was bedeutet der Ausbau in Österreich konkret für heimische Unternehmen und Marken?

Mitch Andric: Sportfive ist weltweit tief im Sport verankert, kennt praktisch alle Sportmärkte. Über den Hub Wien bringen wir dieses Know-how und das Netzwerk direkt zu österreichischen Unternehmen und Marken.

Unser Anspruch ist es, globale Sportplattformen so zu nutzen, dass sie Marken messbar weiterbringen und langfristige Partnerschaften ermöglichen. Mit mir als direktem Sparringpartner vor Ort fungiere ich zugleich als Türöffner zur internationalen Sportwelt. Ich bin der erste Ansprechpartner, die Lösungen entstehen im Team.

sportsbusiness.at: Mit welchen Herausforderungen Anfragen kommen österreichische Unternehmen aktuell auf Sportfive zu?

Andric: Ein zentrales Thema ist ganz klar der Schritt in den deutschen Markt. Für viele österreichische Unternehmen liegt das Skalierungspotenzial in unserem Nachbarland. Schnell wird dabei klar: Deutschland funktioniert nicht nach dem Gießkannenprinzip.  Sportfive ist seit Jahrzehnten in Deutschland präsent, arbeitet täglich mit Klubs, Ligen und Rechtehaltern aus allen Sportarten.

Gespräche mit österreichischen Unternehmen starten wir nicht mit Sportrechten oder Reichweiten, sondern mit einfachen Fragen wie: Wo steht das Unternehmen aktuell? In welcher Expansionsphase befindet man sich? Welche Ziele verfolgt man usw.?

Basierend auf diesen Insights entwickeln wir datenbasiert und markenzentriert höchst ...

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