Die European Football Alliance (EFA) hat Markus Kuhn zum neuen Präsidenten der Liga ernannt. Der frühere NFL-Spieler und Sportmanager übernimmt das Amt mit sofortiger Wirkung, sein Vertrag läuft mindestens drei Jahre. Kuhn berichtet direkt an das Board of Governors der Liga.
Die Bekanntgabe erfolgte kurz vor dem Finalspiel des Championship Weekends, das den Abschluss der ersten EFA-Saison markierte. Die Liga operiert derzeit in Deutschland, Österreich, Frankreich, Tschechien und Dänemark – 2027 soll London als weiterer Standort hinzukommen.
Das Governance-Modell der EFA orientiert sich an der NFL: Die Franchises sind Anteilseigner der Liga, haben Stimmrechte und treffen strategische Entscheidungen gemeinsam über das Board of Governors. Kuhn sieht darin einen entscheidenden Unterschied zu früheren europäischen Ligaprojekten, die zentral [...]