sportsbusiness.at

Spielervereinigung VdF weiterhin nicht kollektivvertragsfähig: „Enttäuschendes Urteil“ [Exklusiv]

(c) GEPA

Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) hat entschieden, dass die „VdF – Die Spielervereinigung“ nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für die Kollektivvertragsfähigkeit erfüllt. Damit bestätigte das Gericht eine frühere Entscheidung des Bundeseinigungsamtes. Eine ordentliche Revision wurde nicht zugelassen. Die VdF überlegt nun, Berufung einzulegen, wie Vorsitzender Gernot Baumgartner gegenüber sportsbusiness.at erklärt.

Die VdF hatte 2023 beantragt, als freiwillige Berufsvereinigung Kollektivverträge für Profifußballer der 1. und 2. österreichischen Bundesliga abschließen zu dürfen. Ziel war es unter anderem, Arbeitsbedingungen von Profispielern über eigene Kollektivverträge zu regeln. Das Bundeseinigungsamt lehnte den Antrag ab, woraufhin die VdF Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegte.

Das BVwG bestätigte nun diese Entscheidung. Nach Ansicht des Gerichts erfüllt die VdF nicht die ...

Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren und den gesamten Artikel über die Zukunft der VdF lesen.


Jetzt kostenlos weiterlesen

Sie lesen einen exklusiven SB+ Artikel. Um den gesamten Artikel lesen zu könnnen, loggen Sie sich ein oder melden sich hier an. Mit dem kostenlosen sportsbusiness.at Account erhalten Sie den täglichen Newsletter und Zugang zu allen exklusiven SB+ Artikeln.

Österreichs größtes Sport-B2B-Netzwerk

Neueste Beiträge

(c) GEPA

Olympiasiegerin Flock: Liebhaberei beim Sponsoring kein Kriterium [Exklusiv]

(c) Sport Austria/Michael Meindl

„Wir Frauen brauchen die Männer und die Männer brauchen uns Frauen“ – FE&MALE Sports Conference setzt auf Dialog und Zusammenarbeit

(c) BILLA AG / Robert Harson

BILLA Aktion „I leb‘ für mein‘ Verein!“: Ab 9. April startet das Losesammeln [Partner-News]

(c) GEPA pictures/ Armin Rauthner

Erstes Lizenzverfahren in der ADMIRAL Frauen Bundesliga: Zehn Klubs erhalten grünes Licht

(c) GEPA pictures/ Christian Moser

Studie: Raiffeisen Arena generiert jährlich 128,8 Mio. Euro für die Region

Podcast​

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen