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FIS nutzt neues Aussprache-Service saymynameright.com aus Österreich

(c) GEPA pictures/ Matthias Trinkl

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Der Internationale Skiverband (FIS) setzt seit Beginn der laufenden Wintersaison auf das österreichische Online-Tool saymynameright.com, um Medienvertreter:innen die korrekte Aussprache der Namen von Wintersportler:innen zu erleichtern.

Über fis.saymynameright.com stehen Audioaufnahmen zur Verfügung, die von den Athletinnen und Athleten selbst eingesprochen wurden. Die Namen können jederzeit abgerufen werden und sind zusätzlich direkt in den Startlisten der FIS verlinkt. Ziel ist es, eine einheitliche und korrekte Aussprache bei Bewerben, Präsentationen und Siegerehrungen zu unterstützen.

Initiiert wurde das Projekt von Moderator Tom Bläumauer. Er verweist darauf, dass die richtige Aussprache von Namen im internationalen Sport ein zentraler Bestandteil professioneller Berichterstattung ist: „Als Moderator ist es nicht nur ein Akt der Höflichkeit, sondern einfach auch Pflicht, die Namen von Athleten bei der Vorstellung, dem Bewerb und der Siegerehrung richtig auszusprechen. Diese korrekte Aussprache bei internationalen Events stets griffbereit zu haben, war bisher nicht möglich. Die Audio-Datenbank www.saymynameright.com stellt diese Aufnahmen aber jetzt 24/7 zur Verfügung. Da vom Sportler bzw. der Sportlerin selbst aufgesprochen, kommen keine Zweifel mehr auf.“

Nach ersten Einsätzen bei alpinen Weltcup-Stationen in Sölden, Levi und Gurgl plant die FIS, das Service schrittweise auf alle 13 Disziplinen auszurollen. Die Aufnahmen können von den Athlet:innen direkt per Smartphone erstellt werden.

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