Admira Wacker startet mit neuer Führung um Präsident Christian Tschida und der internationalen Partnerschaft mit DSM in die neue Saison. Sportlich setzt der Verein unter Ralf Muhr und Harald Suchard auf eine junge, ausbildungsstarke Mannschaft nach dem Motto „Jugend first“.
Admira Wacker startet in die neue Saison. „Wir schaffen heute das Fundament für unseren Erfolg von morgen, um die 120-jährige Geschichte der Admira erfolgreich weiterzuschreiben. Unsere Partnerschaft mit DSM ermöglicht die sportliche und wirtschaftliche Konsolidierung. Mit Ralf Muhr und Harald Suchard setzen wir sportlich auf starke Profis und leidenschaftliche Admiraner“, erklärt Christian Tschida, Präsident von Admira Wacker, der in den kommenden Monaten operativ die Geschäftsführung des Vereins verantworten wird.
„Wir müssen die Organisationsstrukturen noch weiter optimieren, um attraktiv für künftige Investoren und Sponsoren zu sein“, unterstreicht Tschida, der einen klaren Fokus auf die Stabilität im Verein und den Siegeswillen der Mannschaft setzt. Tschida bekräftigt: „Wir bleiben unseren Prinzipien treu und setzen auf „Jugend first“. Wir sind ein Ausbildungsverein.“
„Unser gemeinsames Ziel ist es, mit einer jungen, spannenden und entwicklungsfähigen Mannschaft den maximalen sportlichen Erfolg anzustreben“, sagt Admira-Sportdirektor Ralf Muhr. „Eigenbauspielern, aber auch externen Talenten die Bühne Profifußball in der 2. Liga gemäß dem Leistungsprinzip zu bieten, ist unser Auftrag; zudem wollen wir individualisiert und marktgerecht deren Entwicklung rasch vorantreiben“, erläutert der Sportdirektor.
Martin Dellenbach wird neben Christian Tschida Teil der Geschäftsführung von Admira und für die Ausbildungsagenden zuständig sein. Mit DSM erhält die Ausbildung der Admira eine internationale Dimension und bietet neue Chancen für junge Spieler. „Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Admira echte Substanz aufzubauen – in der Entwicklung von Spielern und Trainern, in den sportlichen Prozessen und im Verein als Ganzem. Dafür werden wir Dinge hinterfragen, verändern und neue Energie freisetzen, ohne die Identität der Admira aus den Augen zu verlieren.“