sportsbusiness.at

Millionen Zuschauer sahen Champions-League-Finale offenbar über illegale Streams

(c) GEPA pictures/ Avni Retkoceri

Nach Angaben des Integritätsdienstleisters Gaming Compliance International (GCI) sollen das Champions-League-Finale 2026 zwischen Paris Saint-Germain und Arsenal in Großbritannien rund 3,7 Millionen Nutzer über illegale Streams verfolgt haben.

Laut GCI wurden 3,7 Millionen eindeutige IP-Adressen identifiziert, die auf nicht autorisierte Übertragungen des Endspiels zugegriffen haben. Das Unternehmen schätzt, dass daraus insgesamt rund 16,2 Millionen illegale Stream-Abrufe entstanden sein könnten.

Zum Vergleich: Die Rechteinhaber HBO Max und TNT Sports gaben an, mit ihrer offiziellen Übertragung mehr als sieben Millionen Zuschauer erreicht zu haben. Das Finale war in Großbritannien erstmals seit Gründung der UEFA Champions League im Jahr 1992 nicht frei empfangbar, sondern ausschließlich über kostenpflichtige Angebote verfügbar. [...]

Jetzt kostenlos weiterlesen

Sie lesen einen exklusiven SB+ Artikel. Um den gesamten Artikel lesen zu könnnen, loggen Sie sich ein oder melden sich hier an. Mit dem kostenlosen sportsbusiness.at Account erhalten Sie den täglichen Newsletter und Zugang zu allen exklusiven SB+ Artikeln.

Österreichs größtes Sport-B2B-Netzwerk

Neueste Beiträge

(c) GEPA pictures/ PsnewZ/ Photo News/ Tomas Sisk

Real-Torhüter Courtois steigt bei KRC Genk als Investor ein

(c) GEPA pictures/ Avni Retkoceri

Millionen Zuschauer sahen Champions-League-Finale offenbar über illegale Streams

(c) UEFA / Decathlon

UEFA und Decathlon präsentieren neue Spielbälle für Europa League und Conference League

(c) GEPA

Warum sportlicher Erfolg nicht automatisch neue Mitglieder bringt [Exklusiv]

(c) Sky

Großes Tennis langfristig live auf Sky Sport: Sky und die ATP verlängern ihre Partnerschaft bis 2033 [Partner-News]

Podcast​

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen