Weltmeisterliche Expertise, hochkarätiger WM-Talk und ein kulinarischer Vor-geschmack auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA.
Interwetten lud drei Wochen vor dem Eröffnungsspiel zum exklusiven Kick-off-Event mit seinen Experten Lothar Matthäus und Peter Stöger ins Steak-Restaurant „El Gaucho“ am Rochusmarkt, um einen sportlichen Ausblick zu geben. Am Teller und im Glas kam es zu einem „Duell“ zwischen Österreich und Argentinien.
Unter dem Motto „Soccer Stories & Steak“ versammelte Interwetten hochkarätige Gäste aus Sport, Wirtschaft und Medienum ein Preview auf die Fußball-Weltmeisterschaft zu geben. Das Besondere: Neben den beiden Interwetten-Experten Lothar Matthäus und Peter Stöger waren auch ehemalige ÖFB-Teamspieler jener Nationalteams, die in Argentinien 1978, Spanien 1982, Italien 1990 und Frankreich 1998 für Österreich bei einer WM aufliefen.
Für den Sportwetten-Pionier ist das XXL-Turnier, das erstmals mit 48 Mannschaften und einer zusätzlichen K.o.-Runde ausgetragen wird, enorme strategische und wirtschaftliche Relevanz. Vor einem Jahr begann das Interwetten-Team mit der Vorbereitung, nun fiel in Wien der Startschuss für den finalen WM-Countdown.
„Eine Weltmeisterschaft ist für uns als Sportwettenanbieter der absolute Höhepunkt, wir haben Ende 2025 mit den Vorbereitungen begonnen. Unser Ziel ist es, durch innovative Angebote erste Anlaufstelle für alle Fußball-Fans zu sein“, erklärt Julian Zott, Head of Marketing & Brand Management bei Eurotrade Int. und kennt auch schon die Top-Favoriten der Interwetten-Buchmacher: „Spanien, Frankreich und England liegen bei den Quoten vorne, für Deutschland kriegt man den 15-fachen Wetteinsatz und Österreich liegt aktuell auf Rang 23 unter 48 Nationen. Dass das ÖFB-Team in der Gruppenphase auf Weltmeister Argentinien trifft, entfacht schon jetzt eine Begeisterung und Dynamik, die auch wir spüren.“

In einem pointierten Doppelpass tauschten sich Weltmeister, Weltfußballer und DFB-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus und Peter Stöger, seines Zeichens 65-facher ÖFB-Teamspieler und WM-Teilnehmer 1998, über Stärken und Schwächen von Österreich und Deutschland und ihre WM-Favoriten aus. Und natürlich durfte auch die eine oder andere Kabinen-Anekdote nicht fehlen.
Lothar Matthäus, der zwischen Europa League-Finale und DFB-Pokal-Endspiel einen kurzen Zwischenstopp in Wien einlegte, traut der Mannschaft von Ralf Rang-nick einiges zu. „28 Jahre Warten sind genug, die Spieler haben sich diese WM-Teilnahme mit intensivem, modernem Fußball genauso verdient wie die Fans. Öste-rreich kann ohne Druck in diese Weltmeisterschaft gehen, ich traue der Mannschaft das Achtelfinale jedenfalls zu. Nur der WM-Titel geht sich nicht aus“, so der Weltmeister von 1990, der sich einen österreichischen Teamspieler auch im DFB-Trikot sehr gut vorstellen könnte. „Konny Laimer würde ich sofort einen deutschen Pass geben, der wäre bei mir in der Nationalmannschaft, wie beim FC Bayern Mün-chen, rechts hinten gesetzt.“
Dem erteilte Peter Stöger prompt eine Absage, wohlwissend, dass der ÖFB-Legionär in den Überlegungen von Teamchef Rangnick eine zentrale Rolle ein-nimmt. „Die Art und Weise, wie wir in vielen Quali-Spielen aufgetreten sind, nämlich mutig und mit aggressivem Pressing, macht uns zu einem extrem unangenehmen Gegner. Die große Frage wird sein, ob wir diesen Stil unter den Bedingungen in Amerika komplett durchziehen können. Aber eines steht fest: Österreich muss sich nicht verstecken und kann mit der Euphorie in Österreich weit kommen.“
Einig waren sich die beiden Interwetten-Experten in Sachen WM-Favorit: „Der Titel führt über England, Frankreich und Spanien.“ Kulinarisch spielten die Weltmeister von 1966, 1998, 2018 und 2022 an diesem Abend eine Nebenrolle, im Mittelpunkt stand das WM-Duell der Österreicher mit dem amtierenden Weltmeister Argentinien um Lionel Messi. Bei der Steak-Verkostung im „El Gaucho“ hatten die Südamerika-ner die Nase vorne, beim Wein punktete Österreich. „Mit einem Unentschieden könnten wir auch bei der WM gut leben“, lachte Stöger und war sich damit auch mit den WM-Helden von einst einig.