Das österreichische HR-Tech-Startup JobTreffer hat mit MatchupZ ein Spin-off im Sportbereich gestartet. Als erster Profiklub ist dabei Admira Wacker an Bord.
Die Plattform überträgt ihren im Recruiting genutzten Matching-Ansatz auf den Fußball. Ziel ist es, durch einen Erwartungshaltungsabgleich eine passgenaue Verbindung zwischen Spieler:innen und Vereinen zu ermöglichen. Als erster Profiklub nutzt Admira Wacker das neue Tool. Weitere Klubs befinden sich laut Unternehmen in Gesprächen. Eine eigene MatchupZ Soccer GmbH ist in Vorbereitung.
„Unser Ziel war es immer, Recruiting neu zu denken – mit einem klaren Fokus auf Passung und Erwartungstransparenz“, so Martin Kügler, CEO und Gründer von JobTreffer. „Mit MatchupZ erschließen wir nun eine neue Branche und übertragen unsere Matching-Technologie auf den Fußball.“
Sportdirektor Ralf Muhr von Admira Wacker erklärt: „Für uns war klar: Dieses Tool verändert Gespräche mit Spieler:innen grundlegend.“ Präsident Christian Tschida ergänzt: „Durch die Verwendung von MatchupZ können wir mit einer gezielten Vorselektion zeiteffizient die besten Spieler zur Admira bringen.“
Mit dem Start von MatchupZ im Fußball zeigt sich eine mögliche neue Anwendung für datenbasierte Matching-Modelle im Sportmanagement. Neben der Optimierung von Transferprozessen könnte das Tool auch in der Außendarstellung von Vereinen eine Rolle spielen.