sportsbusiness.at

Insolvenz: Familienskigebiet Forsteralm wird fortgeführt

(c) Pixabay

Diesen Artikel teilen

Das oberösterreichische Familienskigebiet Forsteralm im Bezirk Steyr-Land kann weiter betrieben werden.

Wie es am Donnerstag in einer Presseaussendung hieß, kann der Betrieb des insolventen oberösterreichischen Familienskigebiets Forsteralm im Bezirk Steyr-Land weitergeführt werden. Grund dafür ist eine Finanzspritze des Land Oberösterreich. Anfang der Woche wurde mit den betroffenen Gläubigern eine Einigung erzielt.

Der massive Umsatzeinbruch aufgrund des schneearmen und warmen Winters 2019/20 hat zur Zahlungsunfähigkeit Mitte April geführt. Die interkommunale Gesellschaft „Ennstal-Ybbstal Infrastruktur GmbH“ übernimmt das Anlagevermögen der privaten Betreibergesellschaft wie etwa die neu gebaute Flutlichtanlage oder den Maschinenpark. „Damit kann die Gläubigerquote bedient werden und der Liftbetrieb ist gesichert“, berichtete der oberösterreichische Nationalratsabgeordnete Johann Singer (ÖVP).

„Dadurch bleibt für die Menschen in der Region eine wichtige Sportstätte erhalten. Familienskigebiete wie die Forsteralm sind wichtige touristische und auch sportliche Nahversorger und daher dem Land OÖ auch ein großes Anliegen“, sagt Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) über die finanzielle Unterstützung, deren Höhe noch nicht feststeht.


Keine sportsbusiness.at-News mehr versäumen:

>> Jetzt zum sportsbusiness.at-Newsletter anmelden und von Montag bis Freitag immer top informiert in den Tag starten

Österreichs größtes Sport-B2B-Netzwerk

Neueste Beiträge

(c) Interwetten

Doppelter Aufschlag: Interwetten unterstützt Damen-Comeback in Kitzbühel [Partner-News]

(c) Jürgen Hammerschmid

Equal Racing Day: Sichtbarkeit für Frauen im Motorsport im Fokus

(c) GEPA pictures/ ZUMA Press/ AFP7/ Dennis Agyeman

Manuel Neuer wird Markenbotschafter und strategischer Partner bei happybrush

(c) GEPA pictures/ PsnewZ/ Photo News/ Tomas Sisk

Real-Torhüter Courtois steigt bei KRC Genk als Investor ein

(c) GEPA pictures/ Avni Retkoceri

Millionen Zuschauer sahen Champions-League-Finale offenbar über illegale Streams

Podcast​

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen