sportsbusiness.at

Visa und Olympia: „Weit mehr als eine Markenpartnerschaft“ [Exklusiv]

(c) Dragan Dok

Finanzdienstleister Visa ist seit 1986 weltweiter Partner der olympischen und paralympischen Spiele. Welche Ziele dabei verfolgt werden, erzählt Stefanie Ahammer, Country Managerin Visa Österreich, im sportsbusiness.at-Exklusivinterview.

+ + sportsbusiness.at exklusiv - von Georg Sohler + +

Eine größere Bühne als Olympia gibt es kaum. Die Spiele in Peking 2022 verfolgten mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit. Im ORF sahen 5,4 Millionen zu. Rechnet man die gesamte Berichterstattung in klassischen und neuen Medien zusammen, muss man es aktiv vermeiden, irgendetwas mitzubekommen.

Bereits seit 40 Jahren unterstützt Visa Olympia. Das TOP-Programm ("The Olympic Partner") besteht seit 1985 und bringt dem IOC pro Zyklus und Partner einen dreistelligen Millionenbetrag. Das leisten sich nur die größten globalen Unternehmen ABInBev, airbnb, Alibaba, Allianz, Coca-Cola, Deloitte, Omega, P&G, Samsung, TCL und eben Visa.

In Österreich ist Stefanie Ahammer als Country Managerin in der Verantwortung. Seit 2019 verantwortet sie sämtliche Bereiche des lokalen Geschäfts des globalen Zahlungstechnologieunternehmens .Zuvor leitete sie das Cross-Border-Geschäft von Visa in Zentraleuropa.

Warum Olympia zu Payment passt, wie das Sponsoring gemessen wird und wie viel Spielraum der globale Dienstleister im kleinen Österreich ermöglicht, erzählt sie im sportsbusiness.at-Exklusivinterview.

sportsbusiness.at: Visa ist seit 1986 Partner der Olympischen Bewegung und wurde 2002 als erster globaler Partner in das Internationale Paralympische Komitee (IPC) aufgenommen. Diese Sponsorings sind nicht gerade billig. Warum macht Vissa es also? 

Stefanie Ahammer: Die Olympische und Paralympische Bewegung passt sehr gut zu unserem Unternehmen und dem, was wir täglich tun. Sie vereint Kultur, Handel und Gemeinschaft auf globaler Ebene und stellt hohe Anforderungen an Exzellenz, Sicherheit und Vertrauen. Genau diese Werte sind die Basis des digitalen Zahlungsverkehrs. 

Die Spiele sind für uns aber weit mehr als eine Markenpartnerschaft. Sie setzen wichtige Impulse für [,,,]

Jetzt kostenlos weiterlesen

Sie lesen einen exklusiven SB+ Artikel. Um den gesamten Artikel lesen zu könnnen, loggen Sie sich ein oder melden sich hier an. Mit dem kostenlosen sportsbusiness.at Account erhalten Sie den täglichen Newsletter und Zugang zu allen exklusiven SB+ Artikeln.

Österreichs größtes Sport-B2B-Netzwerk

Neueste Beiträge

v.l.n.r.: Patrick Wondra (Geschäftsführer der Vienna Capitals), Dario Hajdarevic (Geschäftsführer bei Birngruber GmbH), Lukas Garhofer (Geschäftsführer der Vienna Capitals)
(c) Vienna Capitals/Aaron Margotti

Autohaus Birngruber stattet Vienna Capitals mit modernen Škoda-Fahrzeugen aus [Partner-News]

(c) Audi

Audi quattro Cup im Golfclub Gut Altentann [Partner-News]

(c) Red Bull Content Pool / Gold & Goose

Die MotoGP gibt bis 2030 bei ServusTV Vollgas [Partner-News]

(c) GEPA pictures/ Witters/ Markus Fischer

Champions League: Diese Konzerne haben in Europa und Übersee die Rechte erworben

(c) Pixabay

[Job] Communication & Digital Media Coordinator – Champions Hockey League

Podcast​

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen