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UEFA Women’s Champions League erweitert weltweite TV-Präsenz mit neuen Partnern

(c) GEPA pictures/ Kevin Hackner

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Die UEFA Women’s Champions League (UWCL) hat mehrere neue Übertragungsverträge abgeschlossen, um ihre Reichweite in Asien, Afrika, Ozeanien, Lateinamerika und den USA deutlich auszubauen.

Damit setzt der europäische Spitzenwettbewerb im Frauenfußball seine Strategie fort, die globale Sichtbarkeit weiter zu stärken. In den USA übernimmt ESPN Deportes die spanischsprachige Berichterstattung aller 75 Spiele bis zur Saison 2029/30 und ergänzt damit die bestehende englischsprachige Übertragung durch CBS. Disney+ wird das Turnier in Lateinamerika, der Karibik, Australien, Neuseeland und Afrika südlich der Sahara zeigen, während BeIN Sports bis 2027 die Übertragungen in Asien übernimmt. Zudem wird der indische Streamingdienst FanCode alle Spiele in seiner App zeigen und wöchentlich ein Spiel frei empfangbar ausstrahlen.

Die neue Rechtevergabe erfolgt im Zuge einer umfassenden Neustrukturierung des Wettbewerbs. In dieser Saison führt die UWCL ein neues „Schweizer System“ ein, das bereits im Männerwettbewerb Anwendung findet. Gleichzeitig hat die UEFA den bisherigen globalen Streaming-Vertrag mit Dazn und YouTube beendet, um stärker auf regionale TV- und Streaming-Partner zu setzen.

„Die UEFA Women’s Champions League ist einer der prestigeträchtigsten Wettbewerbe im Sport mit unübertroffener globaler Reichweite“, erklärte Tim Bunnell, Senior Vice President für Programmakquisitionen bei ESPN. „Diese Vereinbarung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserem Bestreben, Fans weltweit die spannendsten Sportereignisse zu bieten.“

Mit den neuen Vereinbarungen stärkt die UEFA ihre Präsenz auf wichtigen internationalen Märkten und reagiert auf das stetig wachsende Interesse am Frauenfußball. Die erste Spielrunde der Saison 2025/26 wird in dieser Woche fortgesetzt.

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