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Transformation der Skigebiete: „Ganzjährige Nutzung ist unsere verdammte Pflicht“ [Exklusiv]

(c) Wexl Arena

Die Winter werden wärmer, die Skitage weniger, der heimische Nachwuchs fährt nicht mehr so viel Ski. Das gilt vor allem in Skigebieten, die niedrig bzw. im Osten Österreichs gelegen sind und hat Auswirkungen auf den Wintertourismus, jenen im Sommer und das Business rundherum.

++ sportsbusiness.at exklusiv von Georg Sohler ++

Der Pfarrboden im niederösterreichischen Annaberg ist ein Sinnbild für den sich ändernden Wintertourismus. Ab den 1950er-Jahren fuhr ein Schlepplift die steile Piste rauf zum Ortszentrum des 500-Seelenortes, ab 1994 gab es einen Doppelsessellift, der geübte Skifahrer:innen an den Start einer schwarzen, für FIS-Slaloms benutzten Piste brachte. 2016 kam das Aus. Man konzentriert sich auf die höher gelegenen Lifte und führt dort den Sommerbetrieb ein.

Das Mostviertler Skigebiet startet jetzt bei 900 Metern, das Hennesteck ist auf rund 1.300 Metern. Die Pisten sind allesamt blau bis rot, nur noch zwei Kilometer sind schwarze Abfahrten. Dazu kommen Kinderlifte und ein Funpark.

Wie umgehen mit dem Klimawandel?

"Starkregen und Föhnstürme tun besonders den niedrig gelegenen Skigebieten weh. Letzten Winter hatten wir schon im [....]

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