sportsbusiness.at

Offener Brief: Spielervertreter stärken VdF den Rücken

Gernot Baumgartner (c) VdF

Diesen Artikel teilen

In einem offenen Brief stellen die Spielervertreter aller 28 Bundesliga-Klubs klar, dass die VdF die einzige berufliche Interessenvertretung darstellt. Der ÖGB wird darin gebeten, diesen Umstand anzuerkennen.

In einem offenen Brief stellen alle 28 Spielervertreter der Bundesliga-Klubs klar, dass die VdF die „einzig berufliche Interessensvertretung“ darstellt.

Zuletzt hat ÖGB-Younion-Vertreter Thomas Pichlmann in einem YouTube-Video bei den Spielern mit einer „Gratismitgliedschaft“ darum geworben, mit einer Vollmacht auch dem ÖGB beizutreten und hat gewisse Leistungen der VdF in Frage gestellt. Hintergrund ist der Umstand, dass die VdF Mitte April beim Bundeseinigungsamt die Zuerkennung der Kollektivvertragsfähigkeit beantragt hat. Bis Ende Juni müssen nun die beteiligten Parteien ihre Stellungnahmen abgeben und dabei auch bekunden, wie viele Spieler sie vertreten, was offenbar zur YouTube-Aktion des ÖGB geführt hat.

Nun haben die Spielervertreter darauf reagiert und den offenen Brief verfasst.

Der offene Brief:

Neueste Beiträge

(c) GEPA

ÖVV-Generalsekretär Seel: „Haben 2025 viele Chancen, sportlich anzuschreiben“ [Exklusiv]

(c) Arcotel

Vienna City Marathon und Arcotel Hotels: Eine Partnerschaft, die bewegt [Partner-News]

(c) Austria Salzburg

Austria Salzburg erhält Stadionfreigabe für Bundesliga-Betrieb

(c) GEPA pictures/ Patrick Steiner

Konkursverfahren bei Wacker Innsbruck vor Abschluss – Totalausfall für Gläubiger

Aztekenstadion WM 2026

Stats Perform wird exklusiver Daten- und Streamingpartner der Concacaf

Podcast​