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Sebastian Zenker im KaffeehausTALK: „Mein Ziel war stets, im Sport zu arbeiten“ [Partner-News]

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Heute hat Sebastian Zenker seinen Traumjob und betreut den Bereich Sportsponsoring bei der Erste Bank. Im KaffeehausTALK mit Michael Fiala und Georg Sohler erzählt der begeisterte Hobbysportler von all den Stationen, die ihn dorthin gebracht haben. 

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Sebastian Zenker über …

… ein Praktikum beim American Football-Verband, das Türen öffnet: „Ich wusste, dass ich nicht mein Universitätsstudium abschließe und die Firmen danach auf mich zukommen und sagen: Bitte arbeite bei uns! Ich habe ein Praktikum in einem Uni-Kurs gesehen. Da war mir klar, dass ich diese Chance ergreifen möchte und Fuß fassen muss, wenn ich im Sport arbeiten will. Der Verband bestand damals aus nur zwei hauptamtlichen Mitarbeitern: dem Generalsekretär und der Büroleitung und wir saßen in einem kleinen Einraumbüro. Die damalige Struktur war für mich ein Glück, denn ich wurde direkt ins kalte Wasser geworfen und konnte eigenständig anpacken und mitarbeiten.“ 

… den Nebenjob bei den Vienna Capitals: „Bei den Vienna Capitals habe ich mich mehrmals aktiv beworben. Es war eine Art Nebenjob neben dem Studium, mit dem Fokus darauf, Erfahrungen zu sammeln, in dem Bereich Fuß zu fassen. Man sieht schon, dass ich recht lange studiert habe, weil die Theorie das eine ist, die Praxis für mich aber viel mehr wert war. Bei den Capitals habe ich im Eventteam oder im Fanshop mitgearbeitet. Ich habe auch VIP-Führungen übernommen. Man sieht, was den Menschen ein Verein bedeutet – für mich war das nach dem dritten, vierten Rundgang ganz normal, für manche war es eine once-in-a-lifetime-experience.“

… Ehrenamt und die Stelle bei der Sportunion: „Solche Strukturen sind für unsere Gesellschaft enorm wichtig, nicht nur im Sport, sondern auch in sozialen Bereichen. Meine Bewerbung als Freiwilligenkoordinator bei der Sportunion war nicht die erste beim Verband. Ich wollte nach meinem Engagement bei Profs neue Wege gehen. Mein Ziel war stets, im Sport zu arbeiten, obwohl die Auswahl an Arbeitsplätzen in diesem Bereich begrenzt ist. Diese Position zog meine Aufmerksamkeit besonders an, weil sie einen sinnstiftenden Beitrag im Ehrenamt ermöglichte. Allerdings umfasste sie nur 30 Stunden, doch mir ging es darum, die Arbeit eines Dachverbands kennenzulernen. Nach nur knapp einem Jahr ergab sich dann die Möglichkeit einer Vollzeitstelle in der Privatwirtschaft.“ 

… die aktuelle Stelle bei der Ersten Bank, Berufswechsel und Netzwerke: „Die Stelle ist frei geworden und ich habe mich beworben. Viele Menschen bleiben lange in einer Position und wachsen mit, ich möchte wie erwähnt stets Neues entdecken und Erfahrungen sammeln. Rückwirkend betrachtet ist meine jetzige Position einer der Gründe, warum ich begonnen habe, Sport zu studieren. Ich wollte immer schon in einer derartigen Position sein. Ein Tipp aus dem eigenen Netzwerk ist immer gut, aber du musst dich bei der jeweiligen Führungskraft letztlich immer beweisen. Man hat mich auf Herz und Nieren geprüft, mit mehreren Bewerbungsrunden und einer Präsentation.“

… die Sportsponsorings der Erste Bank bei der Schülerliga, Laufen und Tennis: „Einige Sponsorings bestehen bereits seit Jahrzehnten. Die Schülerliga wird seit fast 50 Jahren unterstützt. Sport verbindet Menschen und motiviert sie, gemeinsam Ziele zu erreichen. Der Claim „Glaub an dich“ vermittelt diese Haltung perfekt. Unsere Sportarten passen hervorragend zur Bank und zu den Werten, die wir vermitteln möchten: Vertrauen, Nähe, Haltung und Verbindung. Tennis etwa ist von Fairplay geprägt, bietet jedoch zugleich Emotionen, Leistung und die Möglichkeit, selbst gesteckte Ziele Schritt für Schritt zu erreichen. Das ist beim Laufen natürlich auch so.“

… Sponsoring-Aktivierungen der Erste Bank: „Wir stärken die Marke durch Logopräsenz, etwa bei den Erste Bank Open. Besonders wichtig ist uns die Kundenbindung, indem wir exklusive Erlebnisse bieten. Das gilt auch für den Vienna City Marathon, den Erste Bank Vienna Night Run und den Frauenlauf. Mitarbeiter:innen-Aktivierung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle: Gewinnspiele für Tickets und Startplätze ermöglichen eine stärkere Identifikation mit dem Sponsoring und unterstützen das Employer Branding. Zudem positionieren wir uns als innovative Bank. Die großen Sponsorings bieten ebenfalls Chancen für unseren Private-Banking- und Business-Kundenbereich. Ein weiterer Fokus liegt auf Nachwuchsförderung, zum Beispiel bei der Schülerliga oder dem Spark7-Next-Gen-Day bei den Erste Bank Open, bei dem 1.500 Kinder und Jugendliche teilnehmen.“

Gäste aus nationalem und internationalem Sportbusiness

Der KaffeehausTALK ist eine abwechslungsreiche, informative Mischung aus Sport- und Business-Podcast. „In den einzelnen Episoden werden unterschiedliche Karrierewege im Sportbusiness aufgezeigt, Wissen vermittelt und vor allem durch persönliche, unterhaltsame Geschichten untermalt“, so die beiden KaffeehausTALK-Gründer Simon-Peter Charamza und Lorenz Kirchschlager. Gesprächspartner sind unterschiedliche Persönlichkeiten aus dem nationalen und internationalen Sportbusiness, mittlerweile moderieren auch sportsbusiness.at-Herausgeber und der Chefredakteur des Branchenmediums, Michael Fiala und Georg Sohler, die Talks.

Die inhaltlichen Themen haben zwar mit dem Namen KaffeehausTALK nicht direkt etwas zu tun, aber als Wiener schätzen Kirchschlager und Charamza, dass die Wiener Kaffeehauskultur zum Plaudern, Fachsimpeln und Genießen einlädt – eine Atmosphäre, die sie auch in ihrem Podcast schaffen. In gemeinsam knapp 30 Jahren bei Vereinen, Verbänden, Agenturen und führenden Medien Österreichs durften die beiden eine Vielzahl an Experten und interessanten Persönlichkeiten kennenlernen, die sie nun an den Kaffeehaustisch bitten, um mit den Hörern ihre Geschichten und Erfahrungen zu teilen.

Zu hören auf allen gängigen Podcast-Plattformen

Zu hören ist der KaffeehausTALK auf allen gängigen Podcast-Plattformen wie z.B. Spotify und Apple Podcasts und auch auf der Webseite KaffeehausTALK.com. Hier haben die Hörer zusätzlich die Möglichkeit, einzelne Kapiteln und Themen nachzuhören, sowie den KaffeehausTALK-Newsletter zu abonnieren.

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