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Radsport: Wie spielen Elite und Industrie zusammen? [Exklusiv]

Am 21. September startet die Straßenradsportweltmeisterschaft 2024 in Zürich. Fahrradfahren, das wirkt auch im Alltag allgegenwärtig. Doch wie wirken sportliche Erfolge und ein sich änderndes Mobilitätsverhalten auf die Radindustrie aus? sportsbusiness.at hat sich auf rot-weiß-rote Spurensuche begeben.

++ sportsbusiness.at exklusiv von Georg Sohler ++

Der Sommer ist vorbei, die Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2024 in Zürich stehen an. Erstmals in der über einhundertjährigen Geschichte der Titelkämpfe sind auch die Paracycling-Wettkämpfe in das Programm miteingebunden, was die Medaillenentscheidungen von 13 auf 66 anwachsen lässt. Der Österreichische Radsport-Verband Cycling Austria wird 32 Athletinnen und Athleten zu den Wettkämpfen entsenden.

Der Radsport ist für Österreichs Sommersport überhaupt enorm wichtig, war man doch 2023 mit 57 Medaillen bei Großevents der erfolgreichste Sommersportfachverband und kümmert sich um all jene, die im Windschatten von Anna Kiesenhofer, Christina Schweinberger, Felix Gall, Thomas Frühwirth oder Walter Ablinger radeln.

Dabei gibt es Wechselwirkungen zwischen den Erfolgen einzelner Elite-Sportler:innen, dem Interesse am Radsport an sich und der herstellenden Industrie. „Für Radsportvereine, Vereinsmitglieder, Hobbyradfahrer sind Leitfiguren seit jeher in hohem Maße [....]

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