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Puma schließt Reset-Jahr 2025 mit Verlust ab und plant für 2026 ein Übergangsjahr

(c) Puma

Der Sportartikelhersteller Puma hat das Geschäftsjahr 2025 nach eigenen Angaben als „Reset-Jahr“ abgeschlossen und dabei einen deutlichen Ergebnisrückgang verbucht.

Unter dem Strich stand im fortgeführten Geschäft ein Verlust von 643,6 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte Puma noch einen Gewinn von 280,7 Millionen Euro ausgewiesen. Der Umsatz sank 2025 in Berichtswährung um 13,1 Prozent auf 7,296 Milliarden Euro. Währungsbereinigt lag das Minus bei 8,1 Prozent.

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Als Treiber nennt Puma vor allem Maßnahmen zur Bereinigung des Vertriebs, den Abbau von Beständen sowie eine reduzierte Verkaufsförderung. Die Rohertragsmarge ging um 260 Basispunkte auf 45,0 Prozent zurück. Das berichtete EBIT lag bei minus 357,2 Millionen Euro, darin enthalten sind Einmaleffekte von 191,6 Millionen Euro. Puma will für 2025 keine Dividende ausschütten.

Im vierten Quartal fiel der Umsatz währungsbereinigt um 20,7 Prozent auf 1,565 Milliarden Euro. Die Rohertragsmarge sank in diesem Zeitraum auf 40,2 Prozent, das berichtete EBIT lag bei minus 307,7 Millionen Euro.

Für 2026 erwartet Puma ein Übergangsjahr. Prognostiziert wird ein währungsbereinigter Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich sowie ein EBIT zwischen minus 50 und minus 150 Millionen Euro. Die geplanten Investitionen (CAPEX) liegen bei rund 200 Millionen Euro. Gleichzeitig will PUMA die Optimierung der Vertriebskanäle und den Bestandsabbau fortsetzen und [...]

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