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PFL gewinnt Heavy-Weight-Champion Francis Ngannou als strategischen Partner

(c) PFL

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Die Professional Fighters League (PFL) hat eine strategische Partnerschaft mit dem ehemaligen UFC-Schwergewichtschampion Francis Ngannou bekannt gegeben, um die Expansion der Mixed Martial Arts (MMA)-Serie nach Afrika voranzutreiben.

Bestätigt:

  • Ngannou kämpft künftig exklusiv für die Super Fight Division der PFL.
  • Der 36-Jährige wird als erster aktiver Kämpfer eine Führungsrolle im globalen Beirat der PFL einnehmen.
  • Ngannou wird Minderheitseigentümer und Vorsitzender des Projekts „PFL Africa“.
  • PFL Africa-Veranstaltungen werden in „Schlüsselländern des Kontinents“ live und zur Hauptsendezeit ausgestrahlt.

Francis Ngannou verließ die UFC im Jänner, nachdem sich die beiden Parteien nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnten. Der 36-Jährige begründete seinen Ausstieg mit mangelnder Freiheit und behauptete, dass Anträge auf eine Krankenversicherung und eigene Sponsorenverträge für Kämpfer abgelehnt worden seien. Er ist auch der jüngste Athlet, der eine Minderheitsbeteiligung an der PFL erwirbt.

„Ich glaube an die „Fighter-First“-Kultur und die globale Vision der PFL, einschließlich der Entwicklung des Sports in Afrika“, so Francis Ngannou.

„Ich bin stolz darauf, dass ich als Vorsitzender der PFL Africa fungieren werde, der führenden MMA-Organisation auf dem Kontinent, die großartigen afrikanischen Kämpfern die Möglichkeit bietet, auf einer globalen Plattform zu kämpfen.“

Ngannou wird voraussichtlich Mitte 2024 sein PFL-Debüt geben, wobei sein Gegner noch nicht bekannt ist.

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