sportsbusiness.at

Paris 2024: Salesforce wird Sponsor der Olympischen Spiele

Diesen Artikel teilen

Das Unternehmen für Kundenbeziehungsmanagement Salesforce ist der jüngste Sponsor der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris.

Die Vereinbarung ist die dritthöchste Stufe der möglichen Partnerschaften für die Spiele, nach den Premium- und offiziellen Partnern.

Der Vertrag wurde im Grand Palais Ephemere geschlossen, dem Austragungsort für Judo und Ringen bei den Olympischen Spielen sowie Judo und Rollstuhl-Rugby bei den Paralympics. Das amerikanische Unternehmen organisierte dort sein jährliches Treffen, die Salesforce Tour, die mit dem neuen Vertrag zusammenfällt.

Salesforce ist bereits Partner für die Spiele in Los Angeles 2028 sowie für das Olympische und Paralympische Komitee der Vereinigten Staaten, die British Olympic Association und den Deutschen Olympischen Sportbund.

Für Paris 2024 wird das Unternehmen Anwendungen bereitstellen, die dem Organisationskomitee für Paris 2024 dabei helfen, mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten und Inhalte zu erstellen, wobei die Arbeit voraussichtlich Ende des Jahres mit dem Start des Ticketbüros beginnen wird.

Der Präsident von Paris 2024, Tony Estanguet, hatte zuvor gegenüber der französischen Sportzeitung L’Equipe seine finanziellen Ambitionen vor Ende des Jahres erläutert.

„Das Ziel, das wir uns für die Teams gesetzt haben, ist es, bis Ende 2022 80 Prozent der Einnahmen aus der Partnerschaft zu erreichen“, sagte Tony Estanguet im Vorfeld der Paralympischen Spiele 2022 in Peking.

Österreichs größtes Sport-B2B-Netzwerk

Neueste Beiträge

(c) Interwetten

Doppelter Aufschlag: Interwetten unterstützt Damen-Comeback in Kitzbühel [Partner-News]

(c) Jürgen Hammerschmid

Equal Racing Day: Sichtbarkeit für Frauen im Motorsport im Fokus

(c) GEPA pictures/ ZUMA Press/ AFP7/ Dennis Agyeman

Manuel Neuer wird Markenbotschafter und strategischer Partner bei happybrush

(c) GEPA pictures/ PsnewZ/ Photo News/ Tomas Sisk

Real-Torhüter Courtois steigt bei KRC Genk als Investor ein

(c) GEPA pictures/ Avni Retkoceri

Millionen Zuschauer sahen Champions-League-Finale offenbar über illegale Streams

Podcast​

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen