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Packers-Zahlen offenbaren NFL-Ausschüttung von 13,8 Milliarden US-Dollar

(c) IMAGO | Icon Sportswire

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Als einziges öffentlich-rechtliches Team geben die Green Bay Packers Einblick in den Umsatz der Liga – mit einem eigenen Rekordergebnis.

Die Green Bay Packers haben für das Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 719 Millionen US-Dollar gemeldet – ein Plus von 65 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Maßgeblich dafür war ein gestiegener Anteil an den nationalen Einnahmen der National Football League (NFL), die dem Franchise 432,6 Millionen US-Dollar einbrachten. Insgesamt verteilte die Liga damit 13,8 Milliarden US-Dollar auf ihre 32 Teams.

Die nationalen Erlöse setzen sich aus Medienrechten, Sponsoring, Veranstaltungen und Lizenzgeschäften zusammen. Sie machten bei den Packers rund 60 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Die lokalen Einnahmen des Teams stiegen ebenfalls auf 286,4 Millionen US-Dollar, unter anderem durch ein zusätzliches Heimspiel im Lambeau Field.

Auch der operative Gewinn der Packers wuchs deutlich auf 83,7 Millionen US-Dollar. Der Nettogewinn sank hingegen um 12,5 Prozent auf 85,6 Millionen US-Dollar, was laut Klub auf geringere Erträge aus dem Investmentfonds zurückzuführen ist.

Packers-Präsident Mark Murphy zeigte sich angesichts der Entwicklung beeindruckt: „Ich bin immer wieder erstaunt über die Popularität der NFL und die Fähigkeit der Ligazentrale, Einnahmen zu generieren.“ Besonders der TV-Bereich bleibe entscheidend: „NFL-Spiele und Sport im Allgemeinen sind die wenigen Dinge, die die Leute noch live verfolgen.“

NFL-Commissioner Roger Goodell strebt bis 2027 einen Jahresumsatz von 25 Milliarden US-Dollar an. Im Geschäftsjahr 2024 soll die NFL bereits über 23 Milliarden erwirtschaftet haben.

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