Andreas Herzog ist bei der WM 2026 nicht nur als TV-Experte und Podcast-Host gefragt. Er ist auch eines der meistgebuchten österreichischen Werbegesichter des Turniers. Ein Überblick über die verschiedenen Rollen des „Werbewunders Andreas Herzog“.
+ + sportsbusiness.at exklusiv – von Bernhard Desch + +
Wer die vergangenen Wochen die österreichische Medien- und Werbewelt rund um die Weltmeisterschaft aufmerksam verfolgt hat, dem ist eine Erkenntnis kaum entgangen: Andreas Herzog ist (gefühlt) überall - auf eine gute Art. Er ist auf so vielen Kanälen und für so viele Marken aktiv, dass man sich fast fragt, ob er überhaupt noch Zeit hat, die Spiele selbst zu schauen. Die kurze Antwort: Er schaut sie, und in einem historischen Moment war er sogar mittendrin statt nur dabei.
Der umtriebige Andreas Herzog in den USA
Neben verschiedenen Werbepartnerschaften, auf die wir weiter unten noch eingehen werden, ist Herzog bei der WM vor Ort auf verschiedenen Ebenen sehr aktiv. Seine größte Rolle dabei ist jene als TV-Experte und Co-Kommentator für den ORF. Beim ersten Gruppenspiel war er Teil des erfolgreichen WM-Comebacks der Österreicher gegen Jordanien.
Auch beim geschichtsträchtigen dritten Spiel gegen Algerien war er als Co-Kommentator im Einsatz. Das legendäre „Bist du deppat!" von Daniel Warmuth hat er jedoch verpasst, denn beim 3:3 war er schon unten am Spielfeldrand für die baldige Analyse nach dem Spiel. Nicht minder legendär sind allerdings die Bilder von seinem Jubel mit den Spielern inklusive Beinahe-Verlust seines Sakkos. [...]