Während im Juni die Fußball-Weltmeisterschaft viele Sportfans beschäftigt, rückt in Österreich mit dem Großen Preis von Österreich in Spielberg auch die Formel 1 in den Mittelpunkt. Passend dazu eröffnet Mastercard gemeinsam mit dem McLaren Formula 1 Team einen temporären Pop-up-Store in Wien.
Von 17. bis 27. Juni wird im Wiener Traditionskaufhaus Steffl ein McLaren Mastercard F1 Team Co-Brand Pop-up-Store eingerichtet. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich dabei um die einzige Anlaufstelle in Österreich, an der Fans offizielle McLaren-Merchandise-Artikel direkt vor Ort erwerben können. Zum Sortiment zählen unter anderem T-Shirts, Hoodies, Caps und Jacken.
Für Fans des Rennstalls besonders interessant: Ab 23. Juni wird die originale Constructors’ Trophy des McLaren-Doppelsiegs beim Großen Preis von Österreich 2025 im Store ausgestellt. Die Trophäe wird dafür eigens aus dem McLaren Technology Centre nach Wien gebracht.
Darüber hinaus setzt Mastercard auf verschiedene Erlebnisangebote. Dazu zählen ein AI-Photobooth, bei dem Fans digital in die Rolle eines Rennfahrers schlüpfen können, sowie exklusive Vorteile für Mastercard-Karteninhaberinnen und -inhaber. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, signierte McLaren-Merchandise-Artikel zu gewinnen.

Mit dem Pop-up-Store möchte Mastercard seine Partnerschaft mit dem McLaren Formula 1 Team auch abseits der Rennstrecke erlebbar machen und insbesondere jüngere Zielgruppen ansprechen. „Mit dem Pop-up Store möchten wir gezielt Fans des McLaren Mastercard Formula 1 Teams ansprechen und unsere Partnerschaft mit McLaren auch abseits der Rennstrecke erlebbar machen. McLaren begeistert ein breites und wachsendes Publikum – insbesondere auch jüngere Zielgruppen, die wir mit innovativen und erlebnisorientierten Formaten adressieren wollen“, sagt Nicole Krieg, Head of Marketing and Communications Mastercard Austria.
Die Aktivierung wird von einer umfassenden Marketingkampagne begleitet. Geplant sind unter anderem Paid-Media-Maßnahmen, Digital-Out-of-Home-Werbung im ersten Wiener Gemeindebezirk, Kooperationen mit Influencerinnen und Influencern sowie klassische Medienarbeit.