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Mädchenfußball: Sparkasse-Schülerinnenliga geht an den Start

(c) Canva/Pixabay

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Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und die Sparkassengruppe gründen mit Beginn der Spielzeit 2024/25 eine eigene Schülerinnenliga für Mädchen.

Aufgrund der außergewöhnlichen Erfolge des österreichischen Frauenfußball-Nationalteams im letzten Jahr und der damit verbundenen hohen Aufmerksamkeit stieg die Nachfrage nach Fußballangeboten speziell für Mädchen rasant an. Das bisher bestehende Angebot konnte diese Nachfrage nicht bewältigen. Als Reaktion darauf rufen das >> Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und die >> Österreichische Sparkassengruppe eine eigene Liga für Mädchenfußball ins Leben. Die Sparkasse-Schülerinnenliga Fußball ist die erste österreichweite Initiative zur Förderung dieses immer beliebter werdenden Sports.

Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung meint dazu: „Ich freue mich sehr, dass wir die erfolgreiche und bereits seit vielen Jahren bestehende Kooperation mit dem Österreichischen Sparkassenverband auch in Zukunft fortsetzen und nun auch Mädchenfußball fördern werden. Der Schulsport ist für alle da. Er ist eine wichtige Initiative für mehr Bewegung und Ausgleich im Schulalltag und bietet Kindern und Jugendlichen zudem die Möglichkeit, ihre sportlichen Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln. Mit der Förderung des Mädchenfußballs und der Gründung einer Sparkasse-Schülerinnenliga schaffen wir außerdem eine gute Plattform, um Mädchen den Zugang zum Fußball zu erleichtern und ihre sportliche Entwicklung gezielt zu unterstützen.“

Die Sparkasse-Schülerinnenliga Fußball zielt darauf ab, nicht nur das Engagement im Fußball zu fördern, sondern auch das Gesundheitsbewusstsein bei Kindern und Jugendlichen zu stärken. Zudem unterstützt der Wettbewerb die Teilnehmerinnen dabei, Fähigkeiten zu entwickeln, die ihnen in ihrer schulischen und beruflichen Laufbahn zugutekommen werden, wie Teamgeist und der Umgang mit Erfolgen und Niederlagen.

Stefanie Christina Huber ist die Präsidentin des Österreichischen Sparkassenverbands und sagt zur Schülerinnenliga: „Der Schulsport hat nicht nur den Grundstein für die Karrieren vieler erfolgreicher österreichischer Profisportlerinnen und -sportler gelegt, sondern spiegelt auch unsere Werte und unser Verständnis von Gleichstellung und Vielfalt in der Gesellschaft wider. Gleichberechtigung sollte in allen Lebensbereichen selbstverständlich sein. Bislang fehlte im Mädchenfußball eine österreichweite Förderungsstruktur – eine Lücke, die mit der Sparkassen-Schülerinnenliga Fußball geschlossen wird.“

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