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LaLiga: 5,25 Milliarden Euro für nationale TV-Rechte

(c) GEPA pictures/ Icon Sport/ Hugo Pfeiffer

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LaLiga hat ihre nationalen Medienrechte für den Zyklus 2027/28 bis 2031/32 neu vergeben und dabei ein Rekordvolumen von mehr als 5,25 Milliarden Euro erzielt.

Die bisherigen Rechtehalter Telefónica und Dazn bleiben an Bord und teilen sich weiterhin die Übertragungen. Der neue Vertrag entspricht einem Anstieg von rund sechs Prozent im Vergleich zum aktuellen Rechtepaket. Künftig wird LaLiga mehr als eine Milliarde Euro pro Saison aus den nationalen TV-Rechten einnehmen und damit zu den drei umsatzstärksten Ligen Europas zählen – hinter der Premier League und der Bundesliga.

Telefónica und Dazn zeigen ab 2027/28 jeweils fünf Spiele pro Spieltag. Die bisherige Exklusivregelung für einzelne Spielwochen entfällt. Sobald die Rechte der zweiten Liga (LaLiga Hypermotion), die Highlight-Pakete und der Public-Viewing-Bereich vergeben sind, erwartet die Liga Gesamterlöse von rund 6,14 Milliarden Euro über fünf Jahre. Das entspräche einem Zuwachs von neun Prozent gegenüber dem laufenden Zyklus.

LaLiga-Präsident Javier Tebas verwies auf die Bedeutung des Wachstums in einem schwierigen Marktumfeld und hob die Fortschritte bei der Pirateriebekämpfung sowie die gesteigerte Qualität des audiovisuellen Produkts hervor.

Zusätzlich schloss LaLiga einen neuen langfristigen Vertrag mit BBC Sport ab. Der öffentlich-rechtliche Sender erhält Zugriff auf Highlight-Clips, die künftig regelmäßig auf den digitalen Plattformen der BBC veröffentlicht werden. Damit erweitert die Liga ihr bestehendes Clip-Portfolio im britischen Markt, zu dem bereits Vereinbarungen mit Sky Sports, Dazn und dem Podcast „The Rest is Football“ gehören.

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