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IOC nennt Favoriten für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2030 & 2034

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Die französischen Alpen und Salt Lake City sind laut ÖOC-Präsident Karl Stoss die Favoriten auf die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2030 und 2034.

Dies gab Karl Stoss, Präsident des Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC), auf einer IOC-Pressekonferenz in Paris bekannt.

Beide Austragungsorte wurden als bevorzugte Kandidaten genannt, nachdem die Kommission für künftige Gastgeber sie aus einem Pool anderer vorgestellter Projekte bei der letzten Sitzung der Kommission ausgewählt hatte.

Karl Stoss, der auch als Vorsitzender der „Future Host Commission“ fungiert, meint: „Die Mitglieder der Kommission waren von der technischen Qualität aller Projekte, ihrer Leidenschaft für den olympischen Wintersport und ihrem Engagement für die Nachhaltigkeitsprinzipien der Olympischen Agenda 2020+5 tief beeindruckt.

„Was bei den Projekten in den französischen Alpen und in Salt Lake City-Utah besonders hervorstach, war ihre Vision für das Erlebnis der Athleten, ihre Ausrichtung auf regionale und nationale sozioökonomische Entwicklungspläne und ihre sehr starke Unterstützung durch die Öffentlichkeit und alle Regierungsebenen.

„Die Kommission war der festen Überzeugung, dass die anderen interessierten Parteien von mehr Zeit profitieren würden, um das Erlebnis der Athleten bei ihren zukünftigen Spielen zu optimieren und auf ihrem wachsenden Fundament an öffentlicher und politischer Unterstützung weiter aufzubauen.

Es wird erwartet, dass das IOC nun ausführliche Gespräche mit beiden Gastgebern führt, um noch vor der nächsten IOC-Session im Juli in Paris eine offizielle Vereinbarung zu treffen.

Auch die Schweiz wurde mit ihrer Kandidatur „Switzerland 203x“ zu einem „privilegierten Dialog“ für die Winterspiele 2038 eingeladen. Stoss wies jedoch darauf hin, dass ein guter Austragungsortplan noch ausgearbeitet werden muss. 

Er fügte hinzu: „Switzerland 203x hat ein großes Potenzial, da das Projekt mit der Olympischen Agenda 2020+5 und den Prinzipien der Nachhaltigkeit, der Kostenreduzierung, des Umweltschutzes und des Vermächtnisses in Einklang steht.“

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