Das adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festival (IATF) hat mit einer aktuellen Wirtschaftlichkeitsstudie seine Bedeutung für die Region belegt.
2026 generierten 9.032 Athletinnen und Athleten einen konsuminduzierten Primärimpuls von 4,5 Millionen Euro. Für 2027 peilt Organisator Alexander Pittl die Marke von 10.000 Teilnehmenden an. Die Studie wurde von w/eo, einem Spin-off der Universität Innsbruck, in Kooperation mit der Laufwerkstatt durchgeführt. Grundlage waren Veranstaltungsdaten sowie eine Online-Befragung von 1.545 Athletinnen und Athleten. Das Festival umfasste 2026 insgesamt 13 Bewerbe und löste 32.098 Nächtigungen aus, bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 2,9 Nächten. 92 Prozent der Teilnehmenden waren mit dem Event (sehr) zufrieden, 89 Prozent gaben an, wahrscheinlich wieder teilnehmen zu wollen.
„Mit großer Freude und als Bestätigung für die elfjährige Entwicklung des IATF blicken wir auf beeindruckende Zahlen", sagte Alexander Pittl, Geschäftsführer der Laufwerkstatt und IATF-Organisator. „Es ist großartig zu sehen, wie Trailrunning hier auf einzigartige Weise Sport, Naturraum und Stadt verbindet und damit weit über das Renngeschehen hinauswirkt."
Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, betonte den strategischen Wert des Festivals: „Das IATF setzt gerade in der Vorsaison wertvolle touristische Impulse und macht die gesamte Vielfalt der Region Innsbruck – von der Stadt bis in die alpine Bergwelt – erlebbar. Mit über 30.000 Nächtigungen sorgt das Festival für beachtliche Wertschöpfung."
Für 2027 hat Pittl klare Ambitionen: „Unser erklärtes Ziel sind 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ein ehrgeiziger Schritt, mit dem wir das IATF an der europäischen Spitze festigen wollen. Bereits in den ersten Wochen durften wir 7.000 Anmeldungen verzeichnen." Damit wäre das IATF als drittes [...]