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Icon League Final 6: Promis, Show und Bandenzauber in der Stadthalle [Exklusiv]

(c) Maximilian Patak

In der Wiener Stadthalle ging am Sonntag, dem 14. Dezember, das Final 6 der Icon League über die Bühne. Die deutsche Hallenfußballliga von Toni Kroos und Streamer Elias Nerlich bot zum Abschluss der dritten Saison alles auf, was Rang und Namen hat. Sportsbusiness.at war vor Ort und hat sich ein Bild gemacht. Über Stars, Stimmung, Show und auch ein bisschen Sport.

+ + sportsbusiness.at exklusiv von Maximilian Patak + +

Die Zeiten des altehrwürdigen Wiener Stadthallenturniers sind längst vorbei und dennoch kehrte am dritten Adventsonntag wieder ein Hauch von Bandenzauber in den 15. Wiener Gemeindebezirk ein. Allerdings unter komplett anderen Voraussetzungen. Die Icon League ist so ziemlich das Gegenteil vom traditionsreichen Stadthallenturnier.

Musik während der Spiele, Instagram-Prominenz so weit das Auge reicht, spezielle Regeln, die das Spiel schneller und attraktiver machen sollen. Für ihre dritte Saison tourten die 14 Mannschaften der Liga zwischen Ende September und Anfang Dezember durch Deutschland.

13 Matchdays fanden in Düsseldorf, Bremen, Stuttgart, Leipzig, Hamburg und Hannover statt. Sechs Mannschaften qualifizierten sich im Zuge dessen für das große Finale in Wien.

„Popstar“ Nerlich im Rampenlicht

Um knapp 17:00 Uhr war es dann so weit. Elias Nerlich betrat - mit dem Icon League-Pokal im Gepäck - erstmals die Bühne und begrüßte die Fans vor Ort. Die Liga vermeldete die Stadthalle als ausverkauft, 8.000 sollen Fans sollen es gewesen sein. Genaue Besucherzahl wurde keine genannt. Via „Twitch“ waren im Stream zusätzlich 21.500 Zuschauer:innen (im Durchschnitt) dabei (hier geht es zur detaillierten Auswertung). Außerdem war das Finale live im linearen TV (Sport 1) zu sehen – eine Premiere.

Zum ersten Mal richtig laut in der Halle wurde es, als Nerlich, auch bekannt als „Eligella“, Österreich zur WM-Teilnahme gratulierte. Der „Präsi“ wird von den Fans der Icon League fast schon wie ein Popstar verehrt. Jedes Mal, wenn er die Bühne betrat, brandete Jubel auf. Dem Aufruf, mit dem 28-Jährigen nach dem Turnier Fotos zu machen, folgten Hunderte Fans.

Das zweite Gesicht der Liga, Toni Kroos, war am Sonntag nicht vor Ort, meldete sich aber via Twitch-Stream zu Wort. David Alaba, als Team-Head von DNA Athletics ebenfalls in das Projekt involviert, war aufgrund des zeitgleichen Ligaspiels von Real Madrid ebenfalls nicht anwesend.

Bevor es schließlich mit dem ersten Viertelfinale losging, war noch einiges an Show geboten. Der Rapper Dardan performte drei Songs und philosophierte anschließend mit Nerlich und dem Publikum über die „GOAT-Debatte“ im Fußball zwischen Messi und Ronaldo. Danach schoss Nerlich noch ein paar Bälle ins Publikum, die Ex-Kicker Felix Kroos und Sidney Friede, beide wie Alaba Team-Leads, standen im Interview Rede und Antwort und dann konnte es sportlich losgehen.

Luciano vs. Ski Aggu statt Prohaska vs. Krankl

Doch bei der Icon League ist eben alles ein wenig anders. So standen sich auf dem 22 x 45 Meter großen Feld nicht etwa ...

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