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Flexible Lösungen: Mobile Sporthallen entlasten Gemeinden und Schulen

(c) Nüssli

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In vielen Regionen fehlt es an Sportinfrastruktur – insbesondere an Turnhallen. Temporäre Sportbauten bieten eine schnelle und nachhaltige Antwort auf diese Herausforderung, wie aktuelle Beispiele aus der Schweiz zeigen. Auch in Österreich wird die Thematik immer drängender.

Ob Bauverzögerungen, Sanierungen oder langfristige Raumnot: Zahlreiche Schulen, Gemeinden und Sportvereine stehen vor der Herausforderung, ihren Sportbetrieb trotz fehlender Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Mit mobilen Sporthallen schafft das Unternehmen Nüssli flexible Übergangslösungen – schnell, funktional und nachhaltig.

So wurde etwa im schweizerischen Horgen im Kanton Zürich innerhalb von nur zehn Wochen eine moderne Doppel-Turnhalle errichtet. Sie dient als Interimsbau während der Bauzeit eines neuen Schulhauses samt Sportanlage bis 2030. Die Halle erfüllt alle Anforderungen an den täglichen Schul- und Vereinssport und wurde mit einer Holzverkleidung sowie umweltfreundlichen Materialien ausgestattet. Eine mobile Trennwand erlaubt die parallele Nutzung durch mehrere Gruppen.

Auch an anderen Standorten wie Allschwil, Oberwil oder Stettlen kamen modulare Hallen von Nüssli zum Einsatz. Sie entstanden innerhalb weniger Wochen und wurden teils für mehrere Jahre eingeplant – etwa in Oberwil, wo eine Doppel-Turnhalle ab Sommer 2024 für mindestens ein Jahrzehnt zur Verfügung stehen soll.

Die modulare Bauweise erlaubt eine hohe Anpassungsfähigkeit und kurze Realisierungszeiten – ein entscheidender Vorteil für Kommunen mit akutem Bedarf. Gerade in Österreich, wo in vielen Regionen ein Mangel an Sporthallen herrscht, könnten solche Konzepte dazu beitragen, kurzfristige Lücken zu schließen und Entlastung bringen, bis längerfristige Lösungen fertig sind.

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