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Finanzzahlen: Austria mit hohen Verlusten

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Die Bundesliga hat am Montag die Finanzzahlen der Klubs für die Saison 2024/25 veröffentlicht. Zehn der zwölf Klubs der Admiral Bundesliga erzielten einen Gewinn. Die Austria bilanziert mit einem hohen Minus von rund 7,7 Millionen Euro.

Auch die SV Ried musste ein Minus von knapp einer Million Euro hinnehmen (siehe Tabelle). Alle anderen Vereine schafften es ins Plus, das bei Meister Sturm Graz mit über 12,6 Mio. Euro am größten war.

Finanziell weiter unter massivem Druck ist der FK Austria Wien mit einem Minus von 7,7 Millionen Euro. Austria-Vorstand Harald Zagiczek meinte dazu bereits in der Vorwoche, dass der Stadionverkauf an die Stadt Wien, der das Fremdkapital deutlich reduzieren werde, erst im neuen Geschäftsjahr wirksam werde. Man werde das neue A-Lizenz-Kriterium, wonach das negative Eigenkapital jährlich um zehn Prozent reduziert werden müsse, erfüllen, versprach Zagiczek.

Gewinn und Verlust in Zahlen:

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Salzburg mit höchstem Umsatz

Mit Abstand umsatzstärkster Verein Österreichs war einmal Red Bull Salzburg mit einem Umsatz von 156,74 Mio. Euro brachte. Sturm schaffte einen Rekorderlös von 95,245 Mio. Euro.

Sturm-Präsident Christian Jauk betonte in einer aktuellen Aussendung: „Champions League und Transfers in Größenordnungen, die man nicht für die Zukunft erwarten darf – uns fehlen Stadion- und Hospitalitserlöse in jenen Dimensionen, wie sie die Konkurrenten in Wien, Linz oder Salzburg haben. Dementsprechend war das Wirtschaftsjahr 2024/25 ein historischer Ausreißer nach oben – mit einem Umsatz von über 92 Millionen Euro, Rekorden in fast allen Bereichen und einem klaren Fokus auf nachhaltige Entwicklung.“

Diese Zahlen seien, so Jauk, das Resultat harter Arbeit, sportlicher Erfolge und einer unglaublichen Geschlossenheit im gesamten Verein. „Mit dem Trainingszentrum Puntigam investieren wir gezielt in die Zukunft, um Sturm langfristig auf Top-Niveau zu etablieren – sportlich, wirtschaftlich und infrastrukturell. Mein Dank gilt allen, die diesen Weg mit uns gehen.“

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