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FIBA vergibt exklusive Digitalrechte in China an Migu

(c) FIBA

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Die FIBA hat mit der China-Mobile-Tochter Migu eine weitreichende Partnerschaft geschlossen, die den chinesischen Basketballmarkt neu aufstellen soll.

Migu wird in den kommenden vier Jahren exklusiver Inhaber der digitalen Rechte für FIBA-Events in China und damit zur zentralen Plattform für internationale Basketballübertragungen im Land. Die Vereinbarung umfasst unter anderem die FIBA Basketball-Weltmeisterschaften 2026 (Frauen) und 2027 (Männer), die FIBA Continental Cups sowie Qualifikationsspiele und Nachwuchsbewerbe wie die FIBA U17- und U19-Weltmeisterschaften. Auch die Olympia-Qualifikationsturniere für LA 2028 werden über Migu übertragen.

Als digitaler Content-Anbieter will Migu modernste Technologien – darunter 5G, Künstliche Intelligenz und interaktive Fan-Features – einsetzen, um ein immersives Zuschauererlebnis zu schaffen. Frank Leenders, Generaldirektor von FIBA Media and Marketing Services, betonte, die Kooperation ermögliche es, „die Reichweite des internationalen Basketballs in China weiter auszubauen und neue Zielgruppen zu erschließen“.

Migu-CEO Xiang Yang sprach von einem „entscheidenden Schritt in der strategischen Weiterentwicklung“ des Unternehmens. Ziel sei es, Fans durch personalisierte Inhalte, Community-Formate und Live-Interaktionen stärker einzubinden.

Mit der exklusiven Partnerschaft stärkt die FIBA ihre Präsenz in einem der wichtigsten globalen Wachstumsmärkte und baut zugleich auf die technologische Innovationskraft von Migu, das bereits bei Großereignissen wie den Olympischen Spielen und der FIFA-Weltmeisterschaft als Digitalpartner tätig war.

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