Beim 35. Bundestag der ASKÖ Bundesorganisation in Salzburg ist Präsident Hermann Krist einstimmig für eine weitere Funktionsperiode bestätigt worden. Auch der übrige Vorstand erhielt erneut das Vertrauen der Delegierten.
Neben Hermann Krist bleiben auch die Vizepräsident:innen Petra Huber (Fitness und Gesundheitsförderung), Gerhard Widmann (Finanzen) und Thomas Zacharias (Sport und Internationales) im Amt. Generalsekretär Michael Maurer gehört dem Gremium weiterhin beratend an. Auch Präsidium und Bundeskontrolle wurden einhellig bestätigt.
Grußworte kamen unter anderem von ASKÖ Salzburg-Präsident Josef Sailer, Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger, ASVÖ-Präsident Peter Reichl, SPORTUNION-Vizepräsidentin Michaela Huber, Sport Austria-Vizepräsident Thomas Reichenauer sowie Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt. Diese betonte erneut den geplanten Ausbau der „Täglichen Bewegungseinheit“ und berichtete über Gespräche zu zusätzlichen Finanzierungen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch staatliche Auszeichnungen überreicht: Petra Huber erhielt das Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich, Peter Heger das Goldene Ehrenzeichen.
In seinem Bericht blickte Krist auf Projekte wie ASKÖ-Fit, die Übungsleiter:innen-Ausbildung, das Kinderschutzkonzept sowie Initiativen im Inklusions- und Nachwuchsbereich zurück. Für die kommenden Jahre nannte er unter anderem weitere Schritte im Inklusionsbereich, Programme für Jugend und Ausbildung sowie ein Bauvorhaben im ABC Innsbruck.
„Der gesellschaftliche Zusammenhalt findet kaum irgendwo so lebendig und unmittelbar statt wie im Sportverein. Gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage ist diese verbindende Kraft wichtiger denn je“, sagte Krist.
Laut ASKÖ spart das Fit-Programm derzeit jährlich rund 23,5 Millionen Euro an Krankheitskosten. Zudem wurden im Zuge des Bundestages die Statuten hinsichtlich der Spendenabsetzbarkeit angepasst. Zu Ehrenmitgliedern wurden die ehemaligen Landespräsidenten Peter Korecky und Rupert Dworak ernannt, der ASKÖ-Ehrenamtspreis „move“ ging an Harald Millgrammer von der ASKÖ Salzburg.