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ASB GlassFloor erweitert Vermarktungsmöglichkeiten im Spitzenhandball und Basketball

(c) IMAGO

Der LED-Sportboden von ASB GlassFloor kommt zunehmend bei internationalen Top-Events zum Einsatz. Sowohl beim EuroLeague Final Four 2026 in Athen als auch beim Lidl Final4 der Handball-Bundesliga in Köln spielte die Technologie eine zentrale Rolle und eröffnete neue Möglichkeiten für Sponsoring, Markeninszenierung und Fanerlebnis.

Beim EuroLeague Final Four 2026 setzte die Liga erstmals ein umfassendes Paket digitaler Werbe- und Sponsoringflächen auf dem ASB GlassFloor ein. Die digitalen Aktivierungen wurden direkt in das Spielgeschehen integriert und erschienen unter anderem bei Dunks, Dreipunktewürfen, Auszeiten sowie weiteren Schlüsselmomenten der Live-Übertragung. Die Inhalte wurden vom ASB-eigenen Team GlassCourt OS entwickelt und sollten Sponsoren zusätzliche Präsenzmöglichkeiten bieten.

„Bei EuroLeague Basketball sind wir stets bestrebt, bei jedem Final Four ein besonderes und innovatives Erlebnis zu schaffen. Die diesjährige Ausgabe in Athen bildete dabei keine Ausnahme. Der ASB GlassFloor erwies sich als beeindruckende Innovation, die das Erlebnis für Fans und Partner gleichermassen bereichert hat“, sagte Alex Ferrer Kristjansson, Chief Marketing Communications Officer der EuroLeague.

Aus Sicht von ASB eröffnet die Technologie neue wirtschaftliche Möglichkeiten für Vereine und Ligen. Digitale Sponsoringflächen können flexibel eingesetzt werden und bieten zusätzliche Sichtbarkeit in TV- und Streamingübertragungen. „Die EuroLeague hat gezeigt, dass der Spielfeldboden nicht nur eine Sportfläche ist, sondern zugleich ein leistungsfähiges Kommunikations- und Erlösmedium. Das verändert die wirtschaftlichen Möglichkeiten für Vereine, Ligen und Sponsoren grundlegend“, erklärte Benedikt von Dohnanyi, CEO von ASB Arena and Event Services.

Wenige Wochen zuvor war der ASB GlassFloor bereits beim Lidl Final4 der Handball-Bundesliga in der Kölner Lanxess Arena im Einsatz. Dort wurde erstmals ein mobiler Voll-LED-Glasboden für das Finalturnier um den DHB-Pokal verwendet. Auf einer Fläche von mehr als 900 Quadratmetern wurden Showelemente, Animationen und Sponsoreninhalte direkt auf dem Spielfeld dargestellt.

Zum Einsatz kamen unter anderem visuelle Elemente bei Spielerpräsentationen, Videobeweisen, Zeitstrafen, Time-outs sowie der „DAIKIN Minute“ vor Beginn der zweiten Halbzeit. Durch die digitale Darstellung von Partnerinhalten konnte zudem auf klassische Bodensticker [...]

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