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Eintracht Frankfurt beteiligt sich an den Löwen Frankfurt

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Eintracht Frankfurt und die Löwen Frankfurt haben eine langfristige Kooperation vereinbart. Kern der Zusammenarbeit ist die Übernahme zentraler Vermarktungs- und Digitalisierungsaufgaben durch die Eintracht Frankfurt Fußball AG. Zudem wird der Fußball-Bundesligist mit zehn Prozent an den Löwen Frankfurt beteiligt und damit Minderheitsgesellschafter des Eishockeyklubs.

Die Partnerschaft soll die wirtschaftliche und organisatorische Weiterentwicklung der Löwen Frankfurt unterstützen. Ab der kommenden Saison übernimmt Eintracht Frankfurt die Sponsoring- und Hospitality-Vermarktung sowie das Merchandising-Geschäft des PENNY-DEL-Klubs. Darüber hinaus werden die Löwen künftig auf digitale Lösungen von Eintracht Frankfurt und deren Tochtergesellschaft stackwork zurückgreifen, um das datenbasierte Klubmanagement auszubauen und die Ansprache von Fans und Partnern weiterzuentwickeln.

Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Eintracht Frankfurt Fußball AG, sagte: „Mit dieser Kooperation bündeln wir Kompetenzen im Frankfurter Profisport und schaffen neue Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung der Löwen Frankfurt. Unsere Erfahrung und Kompetenz in der Vermarktung sowie der Professionalisierung und Digitalisierung des Klubmanagements soll dazu beitragen, den Eishockeystandort Frankfurt weiter zu stärken – zum Nutzen von Fans, Partnern und der gesamten Stadt.“

Auch bei den Löwen Frankfurt wird die Zusammenarbeit als wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung des Klubs gesehen. „Die Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt ist für uns ein wichtiger Schritt, um die Löwen Frankfurt nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen. Wir profitieren von der Expertise eines führenden Klubs im deutschen Profisport und können gleichzeitig unsere eigene Identität als Frankfurter Eishockeyorganisation weiter schärfen und ausbauen“, erklärte Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter der Löwen Frankfurt.

Mit der Kooperation setzen beide Klubs auf eine stärkere Vernetzung innerhalb des Frankfurter Profisports und wollen bestehende Kompetenzen künftig gemeinsam nutzen.

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