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CVC prüft externe Investoren für globale Sportholding

(c) GEPA pictures/ Icon Sport/ Hugo Pfeiffer

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CVC Capital Partners steht offenbar kurz davor, externe Investoren für seine Global Sport Group (GSG) zu gewinnen.

Das berichtet das Wirtschaftsmagazin City AM und verweist auf eine mögliche Bewertung von rund 14 Milliarden US-Dollar. Die Global Sport Group wurde im Herbst 2025 gegründet (sportsbusiness.at hat berichtet), um die internationalen Sportbeteiligungen von CVC Capital Partners unter einem Dach zu bündeln. Den Vorsitz hat der frühere EE-CEO Marc Allera übernommen.

Zum Portfolio der GSG zählen unter anderem Anteile an LaLiga, der Ligue 1, den Six Nations, der Premiership Rugby, der United Rugby Championship sowie an der Women’s Tennis Association. Ziel ist es, eine der größten Sportplattformen im Private-Equity-Sektor aufzubauen.

Die geplante externe Investition soll gemeinsam mit einer Refinanzierung bestehender Schulden die Grundlage für eine neue Expansionsphase bilden. Diese könnte bereits Anfang des kommenden Jahres starten und weitere Übernahmen im Sportbereich nach sich ziehen. Der strategische Fokus soll dabei weiterhin auf Ligen und Verbänden liegen, nicht auf einzelnen Klubs.

Parallel dazu hat die Global Sport Group zuletzt gemeinsam mit Roc Nation Sports International einen Athletenbeirat ins Leben gerufen. Dem Gremium gehören unter anderem der ehemalige Fußballprofi David Villa, Rugby-Weltmeister Siya Kolisi und WNBA-Spielerin Skylar Diggins an.

CVC hatte sein Sportengagement in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Nach dem Ausstieg aus der Formel 1 im Jahr 2016 investierte der Investor verstärkt in Rugby, Fußball, Tennis und weitere Sportarten. Anfang 2025 verkaufte CVC zudem eine Mehrheitsbeteiligung an der IPL-Franchise Gujarat Titans.

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